Jürgen Klopp steht vor dem Wechsel zum Deutschen Fußball-Bund (DFB) – und bei Red Bull läuft längst der große Umbruch im Hintergrund. In der Zentrale des Konzerns wird fieberhaft geklärt, wer den mächtigen Posten des Sport-Chefs übernimmt. Dabei sticht ein Name hervor: Ein Bundesliga-Manager soll Klopps Nachfolger bei Red Bull werden.
Wer ist der Top-Kandidat?
Laut Informationen von BILDplus handelt es sich um einen erfahrenen Manager aus der Bundesliga, der bereits mehrfach bewiesen hat, dass er Klubs sportlich und wirtschaftlich voranbringen kann. Der Name wird aus Wettbewerbsgründen noch nicht offiziell genannt, doch die Personalie gilt als heiße Spur. Red Bull hatte Klopp vor Jahren als Sport-Chef verpflichtet, um die globale Fußball-Strategie des Konzerns zu lenken. Nun steht der Umbruch bevor.
Neue Machtverhältnisse bei Red Bull
Mit dem Weggang von Klopp verändern sich auch die Machtverhältnisse innerhalb des Red-Bull-Imperiums. Die Entscheidung über die Nachfolge wird nicht nur in der Konzernzentrale in Fuschl am See getroffen, sondern auch in Abstimmung mit den Klubs in Leipzig, Salzburg, New York, Bragantino und anderen Standorten. Der neue Sport-Chef muss die Balance zwischen den einzelnen Teams und der globalen Marke finden.
Chancen und Risiken
Der Bundesliga-Manager hat nach Einschätzung von Branchenkennern die besten Karten, weil er sowohl die deutsche Fußball-Landschaft als auch die internationale Ausrichtung von Red Bull kennt. Allerdings gibt es auch interne Kandidaten, die aus den eigenen Reihen kommen. Wer letztlich das Rennen macht, wird in den kommenden Wochen entschieden. Fest steht: Die Nachfolge von Jürgen Klopp ist eine der wichtigsten Personalentscheidungen für Red Bull in diesem Jahrzehnt.



