Notlandung in Athen: Lufthansa-Maschine mit Triebwerksproblemen
Ein Flug der Lufthansa von Athen nach München sorgte am Donnerstag für einen Großeinsatz am Flughafen der griechischen Hauptstadt. Kurz nach dem Start meldeten die Piloten eine Triebwerksstörung und leiteten sofort eine Notkehr ein. Die Maschine landete sicher, doch die Insassen mussten umgehend evakuiert werden.
Schnelle Reaktion der Besatzung
Die Crew handelte nach Angaben der Fluggesellschaft blitzschnell. Bereits wenige Minuten nach dem Abheben zeigte das Cockpit-Display eine Fehlfunktion im Triebwerk an. Die Piloten entschieden sich umgehend für die Rückkehr nach Athen und informierten die Flugsicherung. Nach der Landung rollte das Flugzeug auf eine abgelegene Position, wo die Evakuierung über die Rutschen eingeleitet wurde. Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen nicht.
Reaktionen und Hintergründe
Die Fluggesellschaft Lufthansa bestätigte den Vorfall und dankte der Crew für ihr professionelles Handeln. Die Passagiere wurden in der Abflughalle betreut und auf spätere Flüge umgebucht. Die genaue Ursache der Triebwerksstörung wird nun von Technikern untersucht. Die Maschine vom Typ Airbus A320neo wurde zunächst außer Betrieb genommen. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung strenger Sicherheitsprotokolle in der Luftfahrt.



