Weltmeister Vampeta: Raphinha hat finanzielle und familiäre Probleme
Weltmeister Vampeta: Raphinha hat finanzielle Probleme

Der brasilianische Weltmeister von 2002, Vampeta (52), sorgt mit seinen Aussagen über Nationalspieler Raphinha (29) für Aufsehen. In einem Interview mit dem Podcast „Red Cast“ behauptete Vampeta am Sonntag, der Barcelona-Star habe sowohl finanzielle als auch familiäre Probleme. Diese Behauptung ist besonders bemerkenswert, da Raphinha bei den Katalanen ein Jahresgehalt von rund 17 Millionen Euro bezieht.

Vampeta: Raphinha hofft auf Wechsel nach Saudi-Arabien

Laut Vampeta hoffe Raphinha inständig auf einen Transfer zu Al-Hilal, um seine finanziellen Schwierigkeiten zu lösen. „Raphinha hat ein ernstes familiäres und auch finanzielles Problem. Er hofft inständig, dass er zu Al-Hilal wechselt, er steckt in dieser schwierigen Lage“, so der Ex-Profi. Vampeta, der heute als TV-Experte arbeitet, beruft sich dabei auf Informationen von Leuten, die in Barcelona leben.

Cousin von Raphinha kontert scharf

Die Vorwürfe blieben jedoch nicht unwidersprochen. Ein enger Cousin von Raphinha reagierte umgehend auf Instagram und schrieb: „Du wirst diese Lügen erklären müssen, mein Freund.“ Damit stellt er Vampetas Behauptungen deutlich infrage.

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Gehaltsvervielfachung in Saudi-Arabien möglich

Sollte Raphinha tatsächlich in die Saudi Pro League wechseln, könnte er sein aktuelles Gehalt Berichten zufolge vervierfachen. Die spanischen Zeitungen „AS“ und „Mundo Deportivo“ berichten übereinstimmend, dass die Top-Klubs Al-Hilal und Al-Nassr Angebote in Höhe von etwa 80 Millionen Euro für den Brasilianer vorbereiten. Das Interesse der Saudis ist nicht neu: Bereits vor der Verpflichtung von Trainer Hansi Flick hatte Raphinha öffentlich eingeräumt, einen Wechsel nach Saudi-Arabien ernsthaft in Betracht gezogen zu haben.

Verletzung bei der WM

Bei der laufenden Weltmeisterschaft zog sich Raphinha im zweiten Gruppenspiel der Seleçao gegen Haiti eine Verletzung am rechten Oberschenkel zu. Er fällt daher mindestens für das letzte Gruppenspiel gegen Schottland am kommenden Donnerstag (0 Uhr, MagentaTV) aus.

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