Chemiepark Bitterfeld-Wolfen sucht Namen für neues Maskottchen – Kinderjury entscheidet
Chemiepark sucht Maskottchen-Namen – Kinderjury wählt

Kreativer Wettbewerb im Chemiepark: Kinder bestimmen den Namen des neuen Maskottchens

Der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen erhält ein neues, freundliches Gesicht und setzt dabei voll auf die Kreativität der jüngsten Generation. In einem speziell initiierten Wettbewerb sind Kindertagesstätten, Grundschulen und Horte aus der Region aufgerufen, einen passenden Namen für das neue Maskottchen des bedeutenden Industriestandortes zu finden. Die Aktion soll nicht nur die Bindung zur lokalen Gemeinschaft stärken, sondern auch spielerisch das Interesse an der chemischen Industrie wecken.

So funktioniert der Namenswettbewerb für das Maskottchen

Bis zum 17. April können Kinder und ihre Einrichtungen ihre Vorschläge für den Namen des Maskottchens einreichen. Im Anschluss sichtet eine eigens gebildete Kinderjury alle Einsendungen und wählt daraus die zehn vielversprechendsten und originellsten Namensideen aus. Diese zehn Favoriten werden dann der breiten Öffentlichkeit präsentiert, die in einer finalen Online-Abstimmung den Siegernamen bestimmt. Sandra Rose, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, betont: „Wir möchten die Kinder aktiv einbinden und ihnen die Möglichkeit geben, ihr Maskottchen mitzugestalten. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, ihre Fantasie zu fördern und gleichzeitig den Chemiepark als lebendigen Teil ihrer Heimatregion erlebbar zu machen.“

Ziele und Bedeutung des Projekts für die Region

Der Wettbewerb dient nicht nur der Unterhaltung, sondern verfolgt auch pädagogische und kommunikative Ziele:

  • Förderung der Kreativität: Kinder können sich spielerisch mit dem Thema Chemie und Industrie auseinandersetzen.
  • Stärkung der regionalen Identität: Durch die aktive Teilnahme entsteht eine persönliche Bindung zum Chemiepark.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Das Maskottchen soll als sympathischer Botschafter des Standortes fungieren und insbesondere bei jungen Menschen positive Assoziationen wecken.
  • Gemeinschaftsprojekt: Die Einbindung von Kitas, Schulen und Horten fördert den Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Region.

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Der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, ein historisch gewachsener und modern ausgerichteter Industriestandort, setzt mit dieser Initiative ein Zeichen für Offenheit und Bürgerbeteiligung. Das Maskottchen soll in Zukunft bei Veranstaltungen, Führungen und Bildungsprojekten präsent sein und so eine Brücke zwischen der Industrie und der Bevölkerung schlagen. Die Entscheidung, den Namen von Kindern wählen zu lassen, unterstreicht den Wunsch, bereits die Jüngsten für Technik und Wissenschaft zu begeistern und ihnen ein Gefühl der Mitverantwortung zu vermitteln.

Interessierte Einrichtungen werden gebeten, ihre Vorschläge fristgerecht bis Mitte April einzureichen. Die Bekanntgabe der zehn Finalisten und der Start der Online-Abstimmung werden in den folgenden Wochen bekannt gegeben. Der Chemiepark erhofft sich eine rege Beteiligung und viele einfallsreiche Ideen, die das neue Maskottchen zu einem echten Sympathieträger für die gesamte Region machen.

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