Bank of Scotland setzt mit Festgeldzins neue Bestmarke
Die Bank of Scotland bietet aktuell einen außergewöhnlich attraktiven Festgeldzins für eine Laufzeit von zwölf Monaten. Mit satten 3 Prozent pro Jahr übertrifft das Angebot die meisten vergleichbaren Konditionen auf dem deutschen Markt deutlich. Besonders hervorzuheben ist dabei die deutsche Einlagensicherung, die für zusätzliche Sicherheit sorgt.
Details zum Festgeldangebot
Das Festgeldkonto kann bereits ab einem Betrag von 100 Euro eröffnet werden. Neben dem Spitzenangebot für zwölf Monate bietet die Bank auch kürzere Laufzeiten an: 2,25 Prozent für drei Monate, 2,4 Prozent für sechs Monate und 2,5 Prozent für neun Monate. Der direkte Konkurrent auf dem Markt, die PSD-Bank, kommt mit 2,51 Prozent für ein Jahr nicht an dieses Angebot heran.
Die Bank of Scotland weist jedoch darauf hin, dass sich die Zinskonditionen kurzfristig ändern können. Einmal abgeschlossen, sind die vereinbarten Zinsen für die gesamte Laufzeit garantiert. Das bedeutet Planungssicherheit für Anlegerinnen und Anleger.
So funktioniert die Festgeldanlage
Das Festgeld zeichnet sich dadurch aus, dass das angelegte Kapital während der vereinbarten Laufzeit nicht verfügbar ist. Daher sollten Interessenten genau überlegen, wie lange sie auf ihr Geld verzichten können. Für mehr Flexibilität eignet sich eher ein Tagesgeldkonto, das täglichen Zugriff ermöglicht.
Zur Eröffnung eines Festgeldkontos ist zunächst ein kostenloses Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland erforderlich. Der Anlagebetrag muss auf diesem Konto bereitstehen, bevor er automatisch auf das Festgeldkonto übertragen wird. Nach Ablauf der Laufzeit wird das Kapital inklusive der erwirtschafteten Zinsen zurück auf das Tagesgeldkonto überwiesen. Eine automatische Wiederanlage findet nicht statt.
Sicherheit durch deutsche Einlagensicherung
Ein entscheidender Vorteil dieses Angebots ist der Schutz durch die deutsche Einlagensicherung. Einlagen sind bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Person abgesichert. Die Einlagensicherung genießt mit einem Länderrating der höchsten Stufe (AAA) einen exzellenten Ruf.
Die Bank of Scotland gehört zur Lloyds Bank GmbH und ist damit an die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken angeschlossen. Für Anlagen über 500.000 Euro behält sich die Bank vor, Beträge zurückzuweisen oder abweichende Zinskonditionen anzuwenden.
Alternative Anlagemöglichkeiten im Vergleich
Zwar bieten auch andere Institute attraktive Zinsen an, doch meist nur als zeitlich begrenzte Aktionsangebote. Die spanische BBVA etwa verzinst ein Girokonto für sechs Monate mit 3 Prozent pro Jahr, danach sinkt der Zinssatz jedoch auf nur noch 0,5 Prozent.
Im Bereich Tagesgeld finden sich bei der Consorsbank (3,4 Prozent für drei Monate) und Santander (3,3 Prozent für vier Monate) interessante Konditionen. Für eine Anlagedauer von einem Jahr bleibt das Festgeldangebot der Bank of Scotland mit seinen garantierten 3 Prozent jedoch unübertroffen.



