Kommentar: Steuer-Orden für den „Mehr-Netto-Plan“ der Union
Steuer-Orden für den „Mehr-Netto-Plan“ der Union

Endlich ein Silberstreif am Horizont. Seit Monaten mache ich mir gigantische Sorgen um dieses Land. Wo soll das alles enden? Trotz historischer Staatsverschuldung ist kein Aufschwung in Sicht. Stattdessen herrscht gefühlt institutionalisierte Rat- und Planlosigkeit der Regierung. Und immer mehr Abgaben. Die Folge: Der Mittelstand stirbt leise. Großunternehmen wandern ins Ausland ab. Zehntausende Arbeitsplätze gehen verloren.

Der „Mehr-Netto-Vorstoß“ der jungen Union

Mit dem aktuellen Vorstoß der jungen Unions-Politiker Yannick Bury (36, CDU) und Florian Dorn (39, CSU) keimt erstmals so etwas wie Hoffnung in mir. Endlich liegt ein echter „Mehr-Netto-Vorschlag“ auf dem Tisch! Die Maßnahmen zur Einkommensteuer könnten bis zu einer Million Firmen in Deutschland entlasten. Das wäre ein echter Wumms. Wir brauchen den großen Paradigmenwechsel. JETZT! Wir haben kein Abgaben-, sondern ein Ausgabenproblem.

Die Wahrheit über Staat und Subventionen

Die Wahrheit ist: Wir müssen ran an die XXL-Kosten für Staat und Subventionen. Notfalls mit der Axt. In der aktuellen BILD-Umfrage hat die AfD die Union jetzt schon vier Punkte hinter sich gelassen. Als wir abgefragt haben, war der Steuervorstoß noch ganz frisch. Bringt er Bewegung in die Umfragen? Wäre ich Merz, würde ich Dorn und Bury einen Steuer-Orden verleihen. In Schwarz-Rot-Gold!

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