Rund 100 Oldtimer verwandelten den Festplatz in Reisensburg in ein rollendes Museum. Die Landjugend hatte zum traditionellen Treffen geladen – und die Besucher kamen in Scharen. Von der historischen Limousine bis zum kraftvollen Sportwagen war alles vertreten.
Vielfalt der Fahrzeuge
Die Auswahl war beeindruckend: Neben deutschen Klassikern wie Mercedes, BMW und VW zeigten sich auch italienische und britische Schmuckstücke. Besonders die liebevoll restaurierten Fahrzeuge aus den 1950er- und 1960er-Jahren zogen die Blicke auf sich. Viele Besitzer erklärten bereitwillig die Technik und Geschichte ihrer Schätze.
Ein Höhepunkt war die Präsentation eines seltenen Cabriolets aus den 1930er-Jahren, das liebevoll gepflegt wurde. Auch Motorräder und Traktoren waren zu sehen, was die Vielfalt der Oldtimer-Szene widerspiegelte.
Programm und Atmosphäre
Neben der Fahrzeugausstellung bot die Veranstaltung ein buntes Rahmenprogramm. Für Musik und Verpflegung war gesorgt, und die Besucher konnten in Erinnerungen schwelgen. Die Organisatoren zeigten sich zufrieden: „Die Resonanz ist überwältigend“, sagte ein Sprecher der Landjugend. „Wir freuen uns, dass so viele Menschen die Begeisterung für alte Fahrzeuge teilen.“
Die Veranstaltung zog nicht nur Liebhaber aus der Region an, sondern auch Gäste aus dem gesamten Landkreis. Viele nutzten die Gelegenheit, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und Tipps zur Restaurierung zu erhalten.
Bedeutung für die Gemeinschaft
Das Oldtimer-Treffen ist für die Landjugend Reisensburg ein fester Bestandteil des Jahres. Es fördert nicht nur den Erhalt historischer Fahrzeuge, sondern stärkt auch den Zusammenhalt im Ort. Die Einnahmen kommen Vereinsprojekten und der Jugendarbeit zugute.
Die nächste Ausgabe ist bereits in Planung. Die Organisatoren hoffen, dann noch mehr Fahrzeuge und Besucher begrüßen zu können. Bis dahin bleibt die Erinnerung an einen Tag voller Benzin und Begeisterung.



