Münchner Immobilienmarkt: Umsatz bricht um 44 Prozent ein
Münchner Immobilienmarkt: Umsatz bricht um 44 Prozent ein

Ein Eigenheim in München bleibt für die meisten unerschwinglich. Laut einer aktuellen Analyse von Aigner Immobilien können sich nur 23,2 Prozent der Münchner den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Die durchschnittliche Kaufkraft liegt bei 40.800 Euro pro Einwohner – zu wenig für eine Eigentumswohnung in der Stadt.

Weniger Neubauwohnungen verkauft

Im vergangenen Jahr wurden rund 10.000 Wohnungen verkauft, darunter nur 1350 Neubauwohnungen. Das sind 45 Prozent weniger als der Zehnjahresdurchschnitt. Ein Grund könnte die geringe Zahl fertiggestellter Wohnungen sein: Nur 4348 wurden 2025 bezugsfertig – so wenige wie zuletzt 2009 und 2010.

Umsatz trotz mehr Verkäufen gesunken

Bei Wohn- und Geschäftshäusern stieg die Zahl der Verkäufe um drei Prozent auf 151 in den ersten drei Quartalen. Dennoch brach der Umsatz um 44 Prozent auf rund 1,7 Milliarden Euro ein. Die Immobilienfirma führt dies auf weniger Deals mit hohen Transaktionsvolumen zurück. Die Mega-Deals blieben weitgehend aus.

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Der Münchner Immobilienmarkt bleibt komplex. Vielleicht ist es für viele besser, sich nur aus Interesse damit zu beschäftigen, anstatt Angst um die Investition zu haben.

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