Die marode Köpenicker-Allee-Brücke am S-Bahnhof Wuhlheide in Berlin-Treptow-Köpenick wird ab 2027 für den Autoverkehr gesperrt. Das hat der Bezirk angekündigt. Die Brücke, die die Rudolf-Rühl-Allee über die Bahngleise führt, gilt als Nadelöhr für den Autoverkehr im Berliner Südosten.
Zustand der Brücke erfordert Sperrung
Die Brücke ist in einem schlechten Zustand. Eine Sanierung ist unumgänglich. Laut Bezirksamt Treptow-Köpenick wird die Sperrung voraussichtlich mehrere Monate andauern. „Die Brücke ist ein Nadelöhr, aber die Sicherheit geht vor“, sagte ein Sprecher des Bezirksamts. Die genauen Termine für die Sperrung sollen noch in diesem Jahr festgelegt werden.
Auswirkungen auf den Verkehr
Die Sperrung wird den Verkehr im Südosten Berlins erheblich beeinträchtigen. Die Köpenicker-Allee-Brücke ist eine wichtige Verbindung für Autofahrer zwischen Köpenick und dem S-Bahnhof Wuhlheide. Umleitungen sind bereits in Planung. Fußgänger und Radfahrer sollen die Brücke weiterhin nutzen können, da für sie separate Wege vorgesehen sind.
Sanierung und Zeitplan
Die Sanierung der Brücke soll 2027 beginnen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich mehrere Monate in Anspruch nehmen. Die Kosten für die Sanierung werden auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Der Bezirk betont, dass die Arbeiten notwendig sind, um die Brücke langfristig zu erhalten. „Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten“, so der Sprecher.



