Stille Wirtschaftswende: Weniger Werkbank, mehr Staat
Die Wachstumsschwäche seit 2020 erreicht den Arbeitsmarkt. Beschäftigung sinkt, Teilzeit steigt. Wie kann der Wohlstand gesichert werden? Experten analysieren die Lage.
Die Wachstumsschwäche seit 2020 erreicht den Arbeitsmarkt. Beschäftigung sinkt, Teilzeit steigt. Wie kann der Wohlstand gesichert werden? Experten analysieren die Lage.
Bert Rürup und Michael Hüther analysieren das Frühjahrsgutachten des Sachverständigenrates. Sie kritisieren fehlende neue Impulse und warnen vor steigenden Sozialabgaben über 50 Prozent.
Harald Martenstein erinnert an Adolf Lüderitz, der 1883 Einheimische in Namibia betrog. Heute wird der Begriff 'Lügenfritz' für Kanzlerkritik bestraft – ein historischer Vergleich.
Laut ARD-Deutschlandtrend bewerten 85 Prozent der Deutschen die Wirtschaftslage als schlecht. Wirtschaft ist nun das wichtigste Problem vor Migration.
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EmpfohlenDie Beiersdorf-Aktie verliert zum vierten Mal in Folge und fällt auf 67,53 Euro. Der Dax gibt ebenfalls nach. Der Konsumgüterkonzern notiert 43 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch.
Die Bundesagentur für Arbeit rechnet wegen schwacher Konjunktur mit Defiziten von über acht Milliarden Euro im Jahr 2026. Bis 2030 könnten die Schulden auf 23 Milliarden Euro anwachsen.
Die Volkswagen-Aktie verliert 2,59 Prozent und notiert bei 88,66 Euro. Das Unternehmen liegt im unteren Drittel des Dax. Der Börsenwert beträgt 45,44 Milliarden Euro.
Die Bearbeitungsdauer in rheinland-pfälzischen Finanzämtern hat sich leicht verlängert. Trotz Effizienzsteigerungen bleibt die Digitalisierung eine Herausforderung.
Die OECD senkt die Wachstumsprognose für Deutschland 2026 auf 0,7 Prozent. Steigende Energiepreise durch den Iran-Krieg und Konkurrenz aus China belasten die Wirtschaft.
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EmpfohlenTrotz des Iran-Kriegs erwartet DHL keine Engpässe bei Flugtreibstoff. Entspannung an Märkten und diversifizierte Quellen sichern Versorgung.
Die Frühjahrsumfrage der IHK Berlin zeigt ein miserables Konjunkturklima. Geschäftsführerin Manja Schreiner appelliert an die Politik, endlich zu handeln und Aufbruchsignale zu setzen.
Der deutsche Einzelhandel verzeichnet im April das vierte reale Minus in Folge. Inflation und Energiepreise belasten die Kaufkraft der Verbraucher.