Bundesbank: Deutsche Wirtschaft wächst 2026 nur verhalten
Die Bundesbank prognostiziert für das erste Quartal 2026 nur schwaches Wachstum der deutschen Wirtschaft. Erst ab Frühjahr sollen fiskalische Impulse für mehr Dynamik sorgen.
Die Bundesbank prognostiziert für das erste Quartal 2026 nur schwaches Wachstum der deutschen Wirtschaft. Erst ab Frühjahr sollen fiskalische Impulse für mehr Dynamik sorgen.
Die Bundesbank erwartet für das erste Quartal 2026 nur schwaches Wirtschaftswachstum. Ab Frühjahr sollen fiskalische Impulse und Verteidigungsausgaben die Konjunktur ankurbeln.
Die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern zeigt leichte Aufwärtstendenzen, bleibt aber deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Besonders Handel und Baugewerbe kämpfen mit Herausforderungen.
DIW-Präsident Marcel Fratzscher sieht Deutschlands Wirtschaft durch Demografie und Arbeitskräftemangel dauerhaft ausgebremst. Auch DIHK-Umfrage zeigt trübe Stimmung in Unternehmen.
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EmpfohlenDie deutsche Wirtschaft zeigt laut DIHK-Umfrage nur geringfügige Aufhellung. Exporte geben Hoffnung, doch hohe Kosten und schwache Inlandsnachfrage bremsen das Wachstum.
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Während Lebensmittel und Dienstleistungen teurer wurden, sanken die Energiepreise. Experten erwarten für 2026 eine Inflationsrate knapp über zwei Prozent.
Eine EY-Studie zeigt: Die deutsche Industrie hat 2025 massiv Stellen gestrichen, besonders hart traf es die Automobilbranche. Nur wenige Sektoren konnten wachsen.
Eine aktuelle Umfrage der Handwerkskammer Halle zeigt: Die Wirtschaft stagniert, viele Handwerksbetriebe sind pessimistisch. Präsident Keindorf sieht die Politik in der Pflicht.
Das Handwerk im Süden Sachsen-Anhalts meldet weiterhin Stillstand. Die Handwerkskammer Halle sieht keine Belebung der Konjunktur und fordert dringend politische Reformen.
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EmpfohlenDie deutsche Wirtschaft schloss 2025 mit einem Miniwachstum von 0,2 Prozent ab. Das Wirtschaftsministerium erkennt erste Anzeichen für eine Stabilisierung, während die DIHK vor anhaltenden Herausforderungen warnt.
Die europäische Baukonjunktur beschleunigt sich mit 2,4 Prozent Wachstum 2026. Deutschland erreicht die Talsohle im Wohnungsbau erst dieses Jahr, bevor es ab 2027 wieder aufwärts geht.
Die Oberlausitz kämpft mit Abwanderung und Arbeitsplatzverlusten. CDU-Politiker Marko Schiemann kritisiert fehlende Impulse für den Strukturwandel und fordert 10.000 Ersatzarbeitsplätze sowie bessere Infrastruktur.
Die Thüringer Industrie verzeichnete 2025 ein leichtes Umsatzplus von 0,5 Prozent auf 36,8 Milliarden Euro. Während Elektrobranche und Exporte zulegten, schwächelten Maschinenbau und Automobilindustrie deutlich.
Die Auslastung der deutschen Industrie steigt laut Ifo-Institut leicht an, was auf den Beginn einer wirtschaftlichen Erholung hindeutet. Die Konjunktur zeigt erste positive Signale.
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EmpfohlenEine aktuelle EY-CEO-Umfrage zeigt: Die Konjunkturerwartungen von Konzernchefs weltweit haben sich verschlechtert, mit besonders dramatischen Einbrüchen in Deutschland. Asiatische CEOs sehen hingegen Chancen.
Die IHK Schleswig-Holstein meldet eine leichte Verbesserung der wirtschaftlichen Stimmung, doch hohe Kosten und Unsicherheiten belasten weiterhin die Unternehmen.
Das Ifo-Institut meldet einen dritten leichten Anstieg der Kapazitätsauslastung auf 83,6%. Experte Timo Wollmershäuser sieht den konjunkturellen Tiefpunkt überwunden.
Erste Daten zeigen mehr Exporte und Aufträge, was auf ein Wachstum der deutschen Wirtschaft hindeutet. Allerdings bleibt eine Kernbranche problematisch, was die Fragilität des Aufschwungs unterstreicht.