Weltbank: Düngerkrise bedroht 45 Mio. Menschen mit Hunger
Die Weltbank schlägt Alarm: Dünger wird 2026 um 31 Prozent teurer. Bis zu 45 Millionen Menschen könnten zusätzlich hungern, falls der Konflikt im Nahen Osten anhält.
Die Weltbank schlägt Alarm: Dünger wird 2026 um 31 Prozent teurer. Bis zu 45 Millionen Menschen könnten zusätzlich hungern, falls der Konflikt im Nahen Osten anhält.
Zum 1. Mai wird es in vielen Teilen Deutschlands richtig warm. Die 25-Grad-Marke wird geknackt. Meteorologe Karsten Brandt gibt einen Ausblick.
Eine Studie zeigt: Die 12-Uhr-Regel hat die Spritpreise nicht gesenkt, sondern die Gewinnmargen der Mineralölindustrie erhöht. Besonders bei Benzin stiegen die Margen um 6 Cent pro Liter.
Die Kaufzurückhaltung der Verbraucher belastet den Einzelhandel in Niedersachsen. Viele Unternehmen blicken pessimistisch auf die kommenden Monate, zeigt eine Umfrage der IHK.
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EmpfohlenEine IHK-Umfrage zeigt: 84 Prozent der sächsischen Unternehmen leiden unter steigenden Energie- und Transportkosten durch den Nahost-Konflikt. Besonders betroffen sind Industrie, Verkehr und Gastronomie.
Die Stimmung der deutschen Verbraucher verschlechtert sich wegen des Iran-Kriegs. Inflationsängste lassen Einkommenserwartungen einbrechen, das Konsumklima sinkt weiter.
Zum Wochenstart erwartet Deutschland eine extreme Temperatur-Achterbahn. Morgens frostig, nachmittags frühlingswarm – bis zu 24 Grad sind möglich. Meteorologen erklären die Ursache.
Die Stimmung der deutschen Verbraucher verschlechtert sich wegen des Iran-Kriegs. Inflationsängste breiten sich aus und drücken auf die Kauflaune.
Hohe Energiekosten treiben die Inflation weltweit an. Finanzmärkte reagieren mit steigenden Zinsen. Experte Henrik Müller analysiert, warum die Notenbanken handeln müssen.
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EmpfohlenDer Iran-Krieg lässt die Preise für Lebensmittel steigen. Experten warnen vor einer neuen Inflationswelle von über 10 Prozent. Milch, Brot und Fleisch werden teurer.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer warnt vor einer Abwärtsspirale der deutschen Wirtschaft. Er fordert Reformen bei Strompreisen und Flüchtlingspolitik, um den Standort zu retten.
Am Samstag zeigt sich das Wetter in Deutschland zweigeteilt: Im Nordosten eher trüb und windig, im Südwesten frühlingshaft warm. Besonders spektakulär: Kondensstreifen malen den Himmel an.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex fällt im April auf 84,4 Punkte – den niedrigsten Stand seit Mai 2020. Der Irankrieg und steigende Energiepreise belasten die Wirtschaft schwer.
Der Ifo-Index fällt im April auf 84,4 Punkte. Energiepreise durch Iran-Krieg treiben Industrie in die Krise. Rezession droht.
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EmpfohlenDer Ifo-Geschäftsklimaindex fällt im April auf 84,4 Punkte – der niedrigste Wert seit Mai 2020. Der Irankrieg und steigende Energiepreise belasten die deutsche Wirtschaft schwer.
Der Iran-Krieg drückt die Stimmung in der deutschen Wirtschaft: Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel im April stärker als erwartet auf 84,4 Punkte. Unternehmen sehen wenig Hoffnung auf Besserung.
Die russische Wirtschaft steckt in der Krise: BIP-Rückgang, hohe Zinsen, Inflation und Kriegsfolgen belasten. Putin fordert Maßnahmen, doch eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht.
Die russische Wirtschaft schrumpft, Putin fordert Maßnahmen. Ursachen sind Sanktionen, Krieg und hohe Zinsen. Eine schnelle Besserung ist nicht in Sicht.
Viele Vermögende setzen nicht nur auf Aktien. Finanzexperte Robin Binder verrät beim BILD-Finanztalk „Money Mittwoch“ geheime Strategien, die auch für Normalverdiener funktionieren.
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EmpfohlenHoch Uli beschert Deutschland sonniges Frühlingswetter mit Temperaturen bis 22 Grad. Nachts ist jedoch Bodenfrost möglich, und der Wind fühlt sich kalt an.
Ex-Finanzminister Steinbrück, DGB-Chefin Fahimi und Handwerkspräsident Dittrich diskutieren Reformdruck, Entlastungsprämien und die größten Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft in einer beispiellosen Krise.
Ex-Finanzminister Steinbrück, DGB-Chefin Fahimi und Handwerkspräsident Dittrich diskutieren in einem Spitzengespräch die aktuelle Wirtschaftskrise, Reformdruck und die umstrittene Entlastungsprämie.
Die Bundesregierung erwartet für 2026 nur noch 0,5 Prozent Wirtschaftswachstum, halb so viel wie im Januar prognostiziert. Grund sind externe Schocks wie der Irankrieg, die Energiepreise treiben.
Die Bundesregierung senkt ihre Wachstumsprognose für 2026 auf nur noch 0,5 Prozent. Grund sind die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs, die Energiepreise in die Höhe treiben.
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EmpfohlenDie Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für das Bruttoinlandsprodukt 2026 von 1,0 auf 0,5 Prozent halbiert. Grund sind die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs.
Die Bundesregierung halbiert ihre Wachstumsprognose für 2026 auf 0,5 Prozent. Gleichzeitig bleibt die Inflation mit 2,7 Prozent hoch, getrieben von Energiepreisen. Der Arbeitsmarkt stagniert.
Die Bundesbank sieht für das erste Quartal 2026 ein leichtes BIP-Wachstum. Doch der Iran-Krieg belastet die Aussichten: Hohe Energiepreise und Inflation bremsen die Konjunktur.
Die Bundesbank erwartet für das erste Quartal 2026 ein leichtes Wirtschaftswachstum in Deutschland. Doch die Folgen des Iran-Krieges trüben die Aussichten.
Die Bundesregierung erwartet für 2026 nur noch 0,5-0,6% BIP-Wachstum, deutlich weniger als im Januar prognostiziert. Grund sind die hohen Energiepreise und die unsichere Lage am Persischen Golf.
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EmpfohlenDie Koalition scheitert mit Maßnahmen gegen explodierende Spritpreise. Wirtschaftsprognosen werden halbiert, Arbeitslosigkeit steigt auf Rekordniveau und die politische Stimmung radikalisiert sich.