Bäckerei-Kette insolvent: 44 Filialen und 280 Mitarbeiter betroffen
Die Thüringer Traditionsbäckerei Bäcker Lampe hat Insolvenz angemeldet. 44 Filialen und 280 Mitarbeiter sind betroffen. Hohe Kosten und Konsumzurückhaltung belasten die Branche.
Die Thüringer Traditionsbäckerei Bäcker Lampe hat Insolvenz angemeldet. 44 Filialen und 280 Mitarbeiter sind betroffen. Hohe Kosten und Konsumzurückhaltung belasten die Branche.
Eine Harvard-Studie mit 200.000 Teilnehmern zeigt: Für die Herzgesundheit ist nicht die Diätform entscheidend, sondern die Qualität der Lebensmittel. Low Carb und Low Fat sind nur Etiketten.
Fed belässt Leitzins trotz Trumps Druck unverändert bei 4,25-4,50%. Vierte Zinspause in Folge. Powell widersetzt sich erneut.
Dax-Konzerne: Umsätze sinken um 3,7%, Gewinne steigen um 4,4% im Q1. Finanzbranche treibt Wachstum, Industrie leidet.
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EmpfohlenExklusive Forsa-Umfrage: Firmenpleiten steigen um 6,5 Prozent. Erfahren Sie, welche Branchen wackeln und wo Jobs sicher sind.
Die EU plant strengere Importregeln für Alaska-Seelachs aus Russland. Deutsche Hersteller und Verbraucher könnten mit höheren Preisen und Engpässen rechnen.
Laut Ifo-Institut glaubt jedes fünfte Unternehmen, dass KI teilweise Akademiker ersetzen kann. Die Umfrage zeigt Potenziale und Grenzen der Technik auf.
Nach grauen Tagen könnte die kommende Woche in Deutschland wieder sommerliche Temperaturen bringen. Meteorologen erwarten bis zu 30 Grad.
Die Bundesbank senkt ihre Wachstumsprognose für Deutschland auf 0,5 Prozent. Grund sind der Iran-Krieg und hohe Energiepreise. Auch Inflation und Arbeitsmarkt sind betroffen.
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EmpfohlenDie Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigt weiter. Im ersten Quartal 2026 wurden 6,5 Prozent mehr Pleiten registriert. Besonders betroffen sind Verkehr, Gastgewerbe und Bau.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Quartal 2026 deutlich gestiegen. Besonders betroffen sind Verkehr, Lagerei und Gastgewerbe. Auch Verbraucherpleiten nehmen zu.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland stieg im ersten Quartal um 6,5 Prozent auf 6275 Fälle. Besonders betroffen: Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe und Baugewerbe.
Das Handelsblatt Research Institute senkt seine Konjunkturprognose. Deutschland droht im zweiten Halbjahr eine technische Rezession, belastet durch Außenhandel und strukturelle Probleme.
Das Kiel Institut für Weltwirtschaft bleibt bei seiner Wachstumsprognose von 0,8 Prozent für 2026, senkt aber die Erwartung für 2027. Steigende Rohstoffpreise und schwache Exporte belasten.
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EmpfohlenDas Kiel-Institut senkt die Wachstumsprognose für Deutschland. Nur der Staat investiert noch, die Privatwirtschaft kürzt Ausgaben. Die Investitionskrise verschärft sich.
Bei "Bares für Rares" sorgte eine seltene Murano-Vase für Begeisterung. Geschätzt auf bis zu 4.000 Euro, wechselte sie für 2.000 Euro den Besitzer. Weitere Raritäten im Überblick.
Das DIW halbiert seine Wachstumsprognose und erwartet eine Rezession. Inflation und Arbeitslosigkeit steigen. Tankrabatt wird kritisiert.
Das DIW korrigiert seine Konjunkturprognose nach unten. Grund ist der anhaltende Iran-Krieg. Deutschland droht eine technische Rezession, doch die Regierung soll gezielt helfen.
Das DIW senkt seine Wachstumsprognose für 2026 auf 0,5 Prozent. Deutschland steckt in einer technischen Rezession, Erholung erst zum Jahresende erwartet.
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EmpfohlenDas DIW hat seine Konjunkturprognose für Deutschland auf 0,5 Prozent Wachstum gesenkt. Grund sind die anhaltenden Nahost-Konflikte und hohe Energiepreise.
Auf dem Zócalo in Mexiko-Stadt sollte eine FIFA-Fanzone entstehen. Doch die Lehrergewerkschaft besetzte den Platz und droht: Ohne Deal rollt kein Ball.
Dank der hohen Nachfrage nach KI-Chips steigen Taiwans Exporte im Mai um 51,7 Prozent. Das Finanzministerium erwartet eine Fortsetzung des Trends.
Trotz globaler Krisen legten die deutschen Exporte im April den dritten Monat in Folge zu. Ökonomen sehen aber nur einen Hoffnungsschimmer, da die Industrieproduktion kaum steigt.
Die deutsche Wirtschaft wächst im ersten Quartal 2026 leicht, doch zwölf Bundesländer verzeichnen Zuwächse, während NRW und Norddeutschland schrumpfen. Ursachen sind Industrie und Rüstung.
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EmpfohlenDas japanische BIP stieg im ersten Quartal 2026 nur um 1,8 Prozent, unter den Erwartungen von 2,1 Prozent. Grund sind schwache Unternehmensinvestitionen und steigende Energiepreise durch den Nahost-Konflikt.
Nach monatelanger KI-Rallye brechen US-Techaktien ein. Nvidia und IBM verlieren deutlich. Ein überraschender Deal zwischen Google und SpaceX sticht hervor.
Im Mai entstanden in den USA 172.000 neue Jobs, doppelt so viele wie prognostiziert. Die Arbeitslosenquote bleibt bei 4,3 Prozent. Der Irankrieg zeigt noch keine Auswirkungen.
Die schwache Konjunktur belastet zunehmend Dienstleister. Hohe Kosten, Bürokratie und schwache Nachfrage setzen die Branche unter Druck. Besonders kleine Betriebe und das Gastgewerbe sind betroffen.
Die Wirtschaft der Eurozone ist im ersten Quartal 2026 überraschend um 0,2 Prozent geschrumpft. Irland korrigierte seine Daten massiv nach unten, auch wegen US-Zöllen.
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EmpfohlenDie Wirtschaftsleistung im Euroraum ist im ersten Quartal 2026 um 0,2 Prozent gesunken. Vor allem Irland belastet die Bilanz mit einem massiven BIP-Einbruch.