Erzeugerpreise steigen stark wie seit Mai 2023 nicht
Die deutschen Erzeugerpreise sind im Mai um 2,2 Prozent gestiegen, so stark wie seit Mai 2023 nicht. Haupttreiber sind höhere Vorleistungsgüterpreise.
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Krieg, Klima, Krise: Die deutsche Landwirtschaft kämpft. Eine junge Bäuerin in Worms setzt auf Hightech, um Kartoffeln krisenfest zu machen und die Ernährungssicherheit zu stärken.
Brandenburgs Kommunen stecken tiefer in der Krise: Das Defizit stieg um 134 Prozent auf 832 Millionen Euro. Die Bertelsmann Stiftung spricht von der größten Finanzkrise seit der Einheit.
Galeria Karstadt Kaufhof steckt erneut in der Krise. Nach drei Insolvenzen drohen weitere Schließungen. Ein Kommentar zur Rettung des Warenhauses durch die Kunden.
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Das Ifo-Institut senkt seine Wachstumsprognose für 2027, erwartet aber weiterhin 0,8 Prozent für 2026. Eine Entspannung im Iran könnte Unternehmen Ende des Jahres erreichen.
Verkehrsminister Patrick Schnieder hat die Trassenpreisförderung für den Fernverkehr gestoppt. Die Grünen werfen ihm eine Retourkutsche gegen die Bahn-Chefin vor.
Ökonomen fordern, den Kündigungsschutz zu lockern und stattdessen höhere Gehälter zu zahlen, um Innovation und Arbeitsmarktflexibilität zu fördern.
Laut Ifo-Institut steht der deutschen Wirtschaft eine kurze Erholung bevor, doch bis Ende des Jahrzehnts droht erneute Stagnation. Inflation bleibt hoch, Staatsausgaben steigen.
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Das Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose für Deutschland auf 0,8 Prozent angehoben. Grund sind das Ende des Irankriegs und hohe Staatsausgaben.
Das Ifo-Institut erwartet für 2026 ein Wachstum von 0,8 Prozent, dank möglichem Ende des Irankrieges. Die Inflation bleibt hoch, langfristig droht Stagnation.
Das IMK kappt seine Wachstumsprognose für 2027 auf 0,9 Prozent. Grund sind die Folgen des Iran-Kriegs und Unsicherheiten am Ölmarkt. EZB und Bundesregierung könnten gegensteuern.
Steigende Temperaturen belasten Beschäftigte und Wirtschaft in Deutschland. Experten fordern flexible Arbeitszeiten und bauliche Anpassungen gegen Hitzewellen.
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EmpfohlenDie US-Futures starten verhalten in den Fed-Tag. Ölpreise steigen nach Trumps Androhung neuer Militärschläge. Fokus liegt auf erster Fed-Entscheidung unter Kevin Warsh.
Deutschland erlebt eine extreme Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 36 Grad. Meteorologen erwarten weitere Rekorde in den kommenden Tagen.
Wer privat vorsorgt, kann den Lebensstandard im Alter halten. Fondsgebundene Rentenversicherungen bieten Chancen. Das Ranking zeigt die besten Tarife für 2026.
Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert eine Hitzephase mit Temperaturen bis 38 Grad. Doch ab Freitag drohen heftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen.
Laut PR-Trendmonitor beziehen Unternehmen in Deutschland und der Schweiz in der PR Haltung, vor allem bei Klima, Diversity und Demokratie, aber nur wenn Risiken überschaubar bleiben.
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EmpfohlenIn Brandenburg ist die Einwohnerzahl Ende 2025 erstmals seit Jahren gesunken – um knapp 0,19 Prozent. Auch bundesweit lebten 110.000 Menschen weniger in Deutschland.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen haben sich im Juni überraschend deutlich verbessert. Der Indikator stieg um 20,7 Punkte auf plus 10,5 Punkte. Experten bleiben jedoch vorsichtig.
Der Deutsche Wetterdienst kündigt eine Hitzewelle mit Spitzenwerten bis zu 38 Grad an. Die Hitze breitet sich von Süden nach Norden aus und bringt schwüle Tage.
Nach einem kühlen Wochenstart prognostizieren Meteorologen eine Hitzewelle mit bis zu 37 Grad am Freitag. Zuvor drohen jedoch heftige Unwetter mit Starkregen und Hagel.
Ein Rahmenabkommen zwischen USA und Iran sorgt für Euphorie an den Märkten. G7-Gipfel und Konjunkturdaten geben neue Impulse. Alle wichtigen Entwicklungen für Anleger.
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EmpfohlenNach einem kühlen Wochenstart erwartet Deutschland ab Mittwoch eine Hitzewelle mit bis zu 37 Grad. Doch am Wochenende drohen schwere Gewitter und Unwetter.
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Vor dem G7-Gipfel warnt Henrik Müller: Ohne wirtschaftliche Erholung gerät die Demokratie unter Druck. Eine moralische Verpflichtung zu Wachstum?
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