Inflation in Thüringen steigt auf 3,2 Prozent
Der Iran-Krieg treibt die Verbraucherpreise in Thüringen im April um 3,2 Prozent nach oben. Besonders Kraftstoffe und Heizöl verteuern sich drastisch.
Der Iran-Krieg treibt die Verbraucherpreise in Thüringen im April um 3,2 Prozent nach oben. Besonders Kraftstoffe und Heizöl verteuern sich drastisch.
Der Ökonom Janis Kluge widerspricht einem Geheimdienstbericht über eine schwere russische Wirtschaftskrise. Er erklärt Moskaus Buchhaltungstricks und den Einfluss des Irankriegs.
Creditreform warnt vor steigenden Insolvenzen 2026. Auch gesunde Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sind betroffen. Know-how-Verlust und Rekordpleiten belasten den Standort Deutschland.
Die IHK Halle-Dessau meldet eine anhaltende Wachstumsschwäche in der Region. Steigende Kosten und Unsicherheit belasten die Unternehmen.
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EmpfohlenFast 200.000 Unternehmensinsolvenzen in Westeuropa 2025, ein Achtel in Deutschland. Experten erwarten weiteren Anstieg aufgrund struktureller Krise.
Nach einem sonnigen Montag drohen Starkregen, Hagel und stürmische Böen. Die Temperaturen fallen ab Dienstag deutlich. Experten warnen vor Überschwemmungen.
Die Konjunktur im Handwerk verschlechtert sich. Iran-Krieg treibt Energiepreise und belastet Lieferketten. Betriebe sehen sinkende Umsätze und Aufträge.
Die Konjunktur im Handwerk verschlechtert sich. Der Iran-Krieg führt zu Energiepreissteigerungen und Lieferkettenproblemen. Betriebe erwarten Umsatzrückgänge und fordern Reformen.
Hoch 'Winfried' beschert Sachsen sommerliche Temperaturen bis zu 28 Grad. Ob am Sonntag die 30-Grad-Marke fällt, ist unsicher. Nächste Woche folgt ein Wetterumschwung mit Regen.
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EmpfohlenSonne satt und fast 30 Grad: Das erste Mai-Wochenende wird sommerlich warm. Doch am Samstagabend drohen Gewitter, lokal sogar Unwetter. Der Wetter-Check.
Vierfachvater Eckhard Wolfgramm beobachtet seit Jahren die Preisentwicklung eines Lieblingsprodukts. Die Sardinen kosteten einst 79 Pfennig, heute 1,99 Euro – eine Steigerung um fast 400 Prozent.
Die deutsche Wirtschaft wuchs im ersten Quartal um 0,3 Prozent. Ökonomen zeigen sich erleichtert, warnen aber vor den Folgen des Irankriegs und steigender Rohstoffpreise.
Trotz Rekordpreisen im April: Inflationsbereinigt sind Benzin und Diesel nicht teurer als 2011/12. Der Tankrabatt ab Mai soll helfen.
Trotz Iran-Krieg und hoher Spritpreise legt das BIP im ersten Quartal zu. Private und staatliche Ausgaben treiben das Wachstum, doch die Zukunft bleibt unsicher.
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EmpfohlenTrotz des Irankriegs wächst die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2026 um 0,3 Prozent. Experten hatten nur 0,2 Prozent erwartet. Staatliche Ausgaben und Exporte stützen.
Trotz Iran-Krieg wächst die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2026 um 0,3 Prozent. Experten warnen jedoch vor einer Abkühlung durch steigende Energiepreise.
Die deutsche Wirtschaft startete mit einem unerwarteten BIP-Wachstum von 0,3 Prozent ins Jahr. Trotz Krisen zeigt sich die Konjunktur robust.
Nach der US-Zinspause richtet sich der Blick auf die EZB. Steigende Energiepreise durch den Iran-Krieg treiben die Inflation. Analysten erwarten vorerst keine Zinserhöhung.
2025 entstanden in Brandenburg durch Stürme und Hochwasser versicherte Schäden von 51 Mio. Euro, ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu 2024 mit 92 Mio. Euro.
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EmpfohlenDie Federal Reserve belässt den Leitzins trotz Energiekrise und Inflation unverändert. Im Fokus steht die Nachfolge von Fed-Chef Jerome Powell, die politische Diskussionen auslöst.
Die US-Notenbank Fed belässt den Leitzins angesichts der Energiekrise und Inflationssorgen unverändert bei 3,5 bis 3,75 Prozent.
Lars Klingbeil gibt sich als Sparminister, doch die Realität zeigt große Finanzlöcher. Wer wirklich unter Schwarz-Rot leidet.
Wegen Überproduktion und gutem Wetter sinkt der Butterpreis auf 1,05 Euro. Discounter senken Preise, Bauern leiden unter niedrigen Milchpreisen.
Der Iran-Krieg hat die Inflation in Deutschland auf 2,9 Prozent getrieben. Energie verteuerte sich um 10,1 Prozent. Verbraucher fürchten weitere Preissteigerungen bei Lebensmitteln.
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EmpfohlenDie Inflation in Deutschland steigt im April auf 2,9 Prozent, getrieben durch den Iran-Krieg. Vor allem Tanken und Heizöl verteuerten sich deutlich.
Die Inflationsrate in Deutschland stieg im April auf 2,9 Prozent, angetrieben durch höhere Ölpreise infolge des Iran-Kriegs.
Die Inflationsrate in Sachsen lag im April bei 2,9 Prozent, nahezu unverändert zum Vormonat. Vor allem Kraftstoff und Kaffee wurden teurer, während Fette und Öle günstiger wurden.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland fiel im April auf 86,2 Punkte. Unternehmen beurteilen Lage und Erwartungen schlechter, alle Branchen betroffen.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland ist im April auf 86,2 Punkte gefallen. Alle Wirtschaftsbereiche sind betroffen, die Erwartungen trüben sich ein.
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EmpfohlenHohe Inflation zwingt viele Deutsche zum Sparen: 58 Prozent schränken sich ein, besonders bei Essen, Neuanschaffungen und Sprit. Jüngere und Geringverdiener sind am stärksten betroffen.