Sachsen-Anhalt: Steuereinnahmen brechen ein
Sachsen-Anhalt rechnet mit deutlich geringeren Steuereinnahmen. 2026 fehlen 240 Mio. Euro, in den Folgejahren je 260 Mio. Euro. Ursachen sind Krieg im Nahen Osten und hohe Energiepreise.
Sachsen-Anhalt rechnet mit deutlich geringeren Steuereinnahmen. 2026 fehlen 240 Mio. Euro, in den Folgejahren je 260 Mio. Euro. Ursachen sind Krieg im Nahen Osten und hohe Energiepreise.
Die Mai-Steuerschätzung sagt Thüringen und seinen Kommunen sinkende Einnahmen voraus. Finanzstaatssekretär Vonarb kündigt Sparmaßnahmen an, aber keinen Nachtragshaushalt für 2027.
Der Iran-Krieg treibt die Inflation in Deutschland auf 2,9 Prozent – den höchsten Wert seit Januar 2024. Besonders Energiepreise steigen rasant.
Der Iran-Krieg treibt die Inflation in Deutschland auf 2,9 Prozent – den höchsten Wert seit Januar 2024. Besonders Energiepreise explodieren.
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EmpfohlenLaut Ifo-Institut sehen 8,1 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Existenz gefährdet. Besonders betroffen sind Einzelhandel, Gastronomie und Werbung. Die Insolvenzzahlen steigen weiter.
Erstmals seit Anfang März kostet Diesel im Tagesdurchschnitt wieder unter zwei Euro. Auch E10 verbilligt sich leicht. Der ADAC sieht noch Luft nach unten.
Cottbus ist die dynamischste Region Deutschlands, zeigt das IW-Ranking. Bayern dominiert das Niveau, während Baden-Württemberg im Langzeitvergleich abfällt.
Die Langzeitmodelle sind sich einig: Der Juni 2026 wird in Deutschland voraussichtlich zu mild und zu trocken. Doch die Schafskälte könnte für eine Überraschung sorgen.
Eine aktuelle IW-Studie zeigt, welche Städte und Kreise wirtschaftlich stark sind. Süddeutschland dominiert, aber auch Cottbus überrascht mit großem Potenzial.
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EmpfohlenDer Juni 2026 könnte zu mild und trocken ausfallen. Langzeitmodelle prognostizieren überdurchschnittliche Temperaturen. Die Schafskälte bringt jedoch noch einmal Kälte.
Nach einem sonnigen Wochenende mit bis zu 28 Grad in Bayern sinken die Temperaturen ab Montag drastisch. Zwei Kaltfronten bringen Regen, Gewitter und kühle Luft. In den Nächten ist örtlich Frost möglich.
Der Bundesrat hat die geplante 1000-Euro-Entlastungsprämie für Arbeitnehmer abgelehnt. Das sorgt für Diskussionen über steuerliche Entlastung und Kaufkraft.
Die Wirtschaftslage verschlechtert sich dramatisch. IW senkt Prognose auf 0,4 Prozent. Kanzler Merz muss endlich handeln und Reformen durchsetzen, fordert SZ-Wirtschaftschef.
Die Steuerschätzung bringt schlechte Nachrichten: 18 Milliarden Euro weniger Einnahmen. Der Staat steht vor großen Herausforderungen.
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EmpfohlenWegen schwächerer Konjunktur durch den Iran-Krieg erwartet der Staat deutlich weniger Steuereinnahmen. Finanzminister Klingbeil spricht von einem historischen Einbruch.
Die Steuerschätzung senkt die Prognose: Bund, Länder und Gemeinden müssen 2026 mit 17,8 Milliarden Euro weniger auskommen. Bis 2030 drohen Mindereinnahmen von 87,5 Milliarden Euro.
Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft senkt seine Wachstumsprognose für 2026 auf 0,4 Prozent. Grund ist der Irankrieg, der die Erholung abgewürgt hat.
Allstedt steht vor einem Haushaltsdefizit von 2,5 Millionen Euro. Paradoxerweise sind die hohen Steuereinnahmen der Vorjahre die Ursache.
Das Ifo-Institut zeigt: Trotz steigender Spritpreise müssen Deutsche nur rund fünf Minuten für einen Liter Benzin arbeiten – historisch betrachtet ein normaler Wert.
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EmpfohlenDas Institut der deutschen Wirtschaft senkt seine Wachstumsprognose für 2026 auf 0,4 Prozent. Grund ist der Iran-Krieg, der die Erholung abwürgt.
Im März zogen die Auftragseingänge der deutschen Industrie um 5,0 Prozent zum Vormonat an, deutlich stärker als erwartet. Vor allem die Eurozone stützt die Nachfrage.
Trotz steigender Spritpreise ist die Belastung für Arbeitnehmer laut Ifo-Institut nicht höher als in den letzten Jahren, da die Löhne gestiegen sind.
Die deutsche Industrie verzeichnet im März einen Auftragsanstieg von 5,0 Prozent. Analysten hatten nur 1,0 Prozent erwartet. Vor allem Hersteller elektrischer Ausrüstungen treiben die positive Entwicklung.
Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet für 2026 nur ein Mini-Wachstum von 0,4 Prozent. Grund ist der Iran-Krieg, der die Erholung abwürgt.
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EmpfohlenDas Wetter bleibt grau, nass und kühl. Schnecken lieben die Feuchtigkeit, während Allergiker aufatmen. Am Wochenende wird es wärmer, aber Gewitter drohen.
Der Iran-Krieg belastet die deutsche Wirtschaft schwer. Das IW senkt seine Wachstumsprognose für 2026 auf 0,4 Prozent. Steigende Energiepreise und Exportrückgänge belasten.
Die Bundesbank warnt vor den Folgen des Nahostkriegs: Steigende Energiepreise fressen sich durch die Wirtschaft, die erwartete Erholung bleibt aus. EZB erwägt Zinserhöhung.
Am Vatertag drohen in Deutschland Regen und einstellige Temperaturen. Nur im Süden wird es etwas milder. Experte Kachelmann kritisiert die Bauernregel der Eisheiligen.
Am Vatertag drohen kühle Temperaturen und Regenschauer. Die Eisheiligen könnten den Ausflugsplänen einen Strich durch die Rechnung machen. Erste Prognosen zeigen ein gemischtes Bild.
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EmpfohlenDie Bundesbank warnt vor schweren Folgen des Nahostkonflikts für die deutsche Wirtschaft. Die Inflation steigt, die Konjunkturerholung ist gefährdet.