Bitterfelder Rentner setzen mit Goitzsche-Marathon Zeichen für Frieden
Rentner setzen Friedenszeichen beim Goitzsche-Marathon

Bitterfeld/MZ. - Marianne und Rudolf Nienhold sitzen oft auf der Blauen Bank. Ein Ort, der für sie mehr ist als nur eine Sitzgelegenheit. Er weckt Erinnerungen, bietet Platz für Begegnungen und ist ein Ausgangspunkt für Ideen. Hier an der Goitzsche beobachten sie das Leben und greifen manchmal selbst ein, wenn ihnen etwas fehlt – so wie jetzt, kurz vor dem Goitzsche-Marathon.

Vorbereitung für den Bitterfelder Goitzsche-Marathon

Das Ehepaar Nienhold hat sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um beim diesjährigen Goitzsche-Marathon ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Mit viel Liebe zum Detail und einer Portion Kreativität gestalten sie ihren Beitrag zu dem beliebten Laufevent. „Wir machen unser Ding“, sagt Rudolf Nienhold mit einem Augenzwinkern. Ihre Aktion soll nicht nur die Läufer, sondern auch die zahlreichen Besucher erfreuen und zum Nachdenken anregen.

Ein Zeichen für den Frieden

Die Idee entstand auf der Blauen Bank, ihrem Lieblingsplatz. Von dort aus beobachten sie das Treiben an der Goitzsche und überlegen, wie sie die Gemeinschaft bereichern können. „Frieden ist uns ein wichtiges Anliegen“, erklärt Marianne Nienhold. „Mit unserer Aktion wollen wir zeigen, dass jeder etwas dazu beitragen kann.“ Das Ehepaar hofft, dass ihre Botschaft weit über den Marathon hinaus wirkt.

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Der Goitzsche-Marathon in Bitterfeld ist bekannt für seine familiäre Atmosphäre und die malerische Strecke entlang des Sees. In diesem Jahr wird er durch das Engagement der Nienholds noch etwas Besonderes. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und die Vorfreude ist groß. „Wir freuen uns auf viele strahlende Gesichter“, sagt Rudolf Nienhold. „Das ist unser Beitrag zu einem friedlichen Miteinander.“

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