Neues Kapitel für Gastronomie und Tourismus im Unstruttal
Die Familie Kappis, Eigentümer des historischen Schloss Zingst im malerischen Unstruttal, hat ihre Präsenz in der Region weiter ausgebaut. Nachdem sie bereits seit zwei Jahren erfolgreich Ferienwohnungen und eine eigene Gastronomie in ihrem Schloss betreiben, haben sie nun einen weiteren Meilenstein gesetzt: die Wiedereröffnung des Panorama-Cafés im Besucherzentrum Arche Nebra in Kleinwangen.
Feierliche Eröffnung mit geladenen Gästen
Am Freitagabend wurde die Neueröffnung des Cafés mit rund fünfzig geladenen Gästen gefeiert. Unter den Anwesenden befand sich auch Götz Ulrich, der Landrat des Burgenlandkreises, der gemeinsam mit Ulrike und Matthias Kappis den Startschuss für dieses neue Projekt gab. Ulrike Kappis, die als neue Pächterin fungiert, betonte in ihrer Ansprache: „Wir sind in der Saale-Unstrut-Region angekommen und wollen unseren bisherigen Weg konsequent weitergehen.“
Strategische Erweiterung des Engagements
Das Panorama-Café liegt nur wenige Kilometer von Schloss Zingst entfernt und stellt eine logische Erweiterung des bisherigen Engagements der Familie dar. Matthias Kappis erklärte, dass das Paar mit diesem Schritt die wundervolle Region nach vorne bringen möchte. Neben dem regulären Tagesbetrieb sind bereits besondere Abend-Events geplant, die das kulinarische Angebot bereichern und zusätzliche Besucher anlocken sollen.
Die Familie Kappis hat sich in den vergangenen zwei Jahren als verlässlicher Partner für Tourismus und Gastronomie im Unstruttal etabliert. Mit der Übernahme des Cafés in der Arche Nebra, einem bedeutenden Besucherzentrum, das sich der Geschichte der Himmelsscheibe von Nebra widmet, stärken sie nicht nur ihr eigenes Portfolio, sondern tragen auch zur Attraktivität der gesamten Saale-Unstrut-Region bei.
Positive Signale für die Region
Diese Entwicklung sendet positive Signale für den lokalen Tourismus und die Wirtschaft. Die Kombination aus historischem Schloss, Ferienwohnungen und nun einem Café in einem kulturellen Zentrum zeigt, wie privatwirtschaftliches Engagement die Infrastruktur und das Angebot für Besucher verbessern kann. Experten sehen darin ein vielversprechendes Modell für ländliche Regionen, die von einer Belebung des Tourismus profitieren.
Die Pläne der Familie Kappis gehen über die bloße Bewirtschaftung hinaus. Sie streben eine nachhaltige Integration in die Gemeinschaft an und möchten mit ihren Veranstaltungen und Angeboten das kulturelle Leben bereichern. Damit setzen sie ein Zeichen für die Zukunft des Unstruttals, das zunehmend als Ziel für Kultur- und Genussreisende entdeckt wird.



