Apple: Engpässe bei iPhone 16e und iPad Air deuten auf bevorstehende Neuheiten hin
In den Apple Stores werden die Lagerbestände für das iPhone 16e und das iPad Air zunehmend knapp. Solche Engpässe gelten in der Branche häufig als verlässliches Indiz für bevorstehende Produktwechsel. Die Nachfolgemodelle könnten schon in Kürze vorgestellt werden, wobei insbesondere beim iPhone 17e mehrere signifikante Hardware-Updates erwartet werden.
Berichte über ausgetrocknete Bestände
Apple-Angestellte berichten, dass sowohl das iPhone 16e als auch das iPad Air in den Stores kaum noch verfügbar sind. Der renommierte Journalist Mark Gurman von Bloomberg griff diese Information in einem Post auf der Plattform X auf. Er bestätigte, dass die Bestände des iPhone 16e praktisch ausgetrocknet seien und auch beim iPad Air deutliche Engpässe zu verzeichnen sind.
Typisches Muster vor Produkteinführungen
Diese Art von Knappheit tritt regelmäßig auf, wenn Apple neue Geräte vorbereitet, welche die bisherigen Modelle ablösen sollen. Ein vergleichbares Phänomen lässt sich derzeit auch bei MacBook-Pro-Modellen mit M4-Chips beobachten. Die Verfügbarkeit der auslaufenden Modelle nimmt stetig ab, während neue MacBook Pros mit den leistungsstärkeren M5 Pro und M5 Max Chips in den Startlöchern stehen.
Beim iPhone 16e und iPad Air ist die Situation sehr ähnlich. Das iPhone 17e soll bereits am 19. Februar 2026 auf den Markt kommen. Kurz darauf könnte ein iPad Air mit dem modernen M4-Chip folgen. Zum Vergleich: Apple stellte das iPhone 16e am 19. Februar und das iPad Air mit M3-Chip am 4. März 2025 vor.
Größere Neuerungen beim iPhone 17e
Beim iPhone 17e sind mehrere wichtige Änderungen geplant, um das Modell in der Mittelklasse noch attraktiver zu gestalten. Ein komplett neues Design wird zwar nicht erwartet, dafür aber entscheidende Hardware-Upgrades. Dazu zählen:
- Der neue A19-Chip für verbesserte Leistung
- Das C1X-Modem für bessere Konnektivität
- Der N1-Chip für Bluetooth und Wi-Fi – allesamt Komponenten, die von Apple selbst entwickelt wurden
Zudem soll das iPhone 17e als letztes Modell endlich mit MagSafe ausgestattet werden, was schnelleres kabelloses Laden und die Nutzung von magnetischem Zubehör ermöglicht. Am Preis soll sich voraussichtlich nichts ändern: Der Startpreis wird weiterhin bei 699 Euro erwartet.
iPad Air erhält vor allem Modellpflege
Beim iPad Air steht vor allem eine Hardware-Aktualisierung im Vordergrund, während sonst kaum Änderungen erwartet werden. Das Gerät dürfte wie üblich eine Chip-Generation überspringen und direkt mit dem M4-Chip ausgestattet werden. Damit bleibt es jedoch hinter dem iPad Pro zurück, das seit 2025 bereits mit dem M5-Chip läuft.
Ebenfalls noch Anfang 2026 soll zudem das iPad der zwölften Generation mit einem modernen A19-Chip erscheinen. Damit erhält auch das Basismodell als letztes Gerät Zugang zu Apple Intelligence. Außerdem soll hier ebenfalls der Apple N1-Chip zum Einsatz kommen.
Die aktuellen Engpässe bei Apple unterstreichen einmal mehr das typische Muster des Unternehmens vor Produkteinführungen. Kunden, die auf die neueste Technologie warten, können sich auf spannende Neuheiten in den kommenden Wochen freuen.



