Max Eberl dementiert spektakuläre Saudi-Gerüchte: Kein Wechsel zu Al-Ittihad
Max Eberl dementiert spektakuläre Saudi-Gerüchte: Kein Wechsel zu Al-Ittihad

Max Eberl hat die jüngsten Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu Al-Ittihad aus Saudi-Arabien entschieden zurückgewiesen. Der Sportvorstand des FC Bayern München stellte auf der Pressekonferenz vor dem letzten Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Köln klar, dass er keinerlei Interesse an einem Engagement in der Saudi Pro League habe.

„Ich habe überlegt, ob ich im Spaß antworte, aber dann weiß ich nicht, ob jeder das als Spaß versteht. Ich wollte eigentlich sagen: Ja, ich war in Saudi-Arabien ... mit der deutschen U18-Nationalmannschaft. Das ist meine Erfahrung, die ich in Saudi-Arabien gemacht habe. Alles andere ist nicht von dieser Welt“, so Eberl wörtlich. Er betonte, dass die Gerüchte haltlos seien: „Aber es wird ja viel über mich geschrieben, jetzt geht es eben mal in diese Richtung. Aber: Nein.“

Das saudi-arabische Portal „Arriyadiyah“ hatte zuvor berichtet, dass Al-Ittihad nicht nur Interesse an einer Verpflichtung des 52-Jährigen habe, sondern angeblich sogar bereits erste Gespräche geführt worden seien. Der Klub, der aktuell den sechsten Tabellenplatz in der Saudi Pro League belegt, soll Eberl als neuen Sportdirektor verpflichten wollen. Die Zusammenarbeit mit dem Spanier Ramon Planes solle im Sommer beendet werden.

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Eberl, der seit 2023 beim FC Bayern als Sportvorstand tätig ist, zeigte sich am Freitagvormittag gelassen und wies die Spekulationen mit einer Prise Humor zurück. Der deutsche Rekordmeister bestreitet am Samstag sein letztes Saisonspiel gegen den 1. FC Köln.

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