Der SC Freiburg hat sich die Dienste von Yannik Engelhardt gesichert. Der 25-jährige Mittelfeldspieler wechselt vom italienischen Erstligisten Como 1907 in den Breisgau. Nach Informationen von Sky haben beide Klubs eine vollständige Einigung erzielt. Die Ablösesumme liegt bei rund sieben Millionen Euro. Engelhardt hat sich mit dem SC Freiburg auf einen langfristigen Vertrag verständigt. Der Medizincheck soll zeitnah erfolgen.
Engelhardt als Manzambi-Ersatz
Trainer Julian Schuster hatte sich nach dem Abgang von Johan Manzambi gezielt für die Verpflichtung des 25-Jährigen eingesetzt. Engelhardt soll die Lücke im Mittelfeld schließen, die Manzambi hinterlassen hat. Der SC Freiburg reagiert damit auf die veränderte Personalsituation und verstärkt sein Team für die kommenden Aufgaben.
Hintergrund zum Transfer
Engelhardt spielte zuvor für Como 1907 in der italienischen Serie A. In Freiburg soll er nun langfristig eingeplant werden. Die Ablösesumme von rund sieben Millionen Euro zeigt, dass der Verein bereit ist, für die richtige Verstärkung zu investieren. Der Medizincheck wird in den nächsten Tagen erwartet. Sollte dieser ohne Auffälligkeiten verlaufen, steht dem Wechsel nichts mehr im Wege.
Bedeutung für den SC Freiburg
Mit Engelhardt holt der SC Freiburg einen erfahrenen Mittelfeldspieler, der in Italien bereits auf hohem Niveau gespielt hat. Die Verpflichtung unterstreicht die Ambitionen des Vereins, sich in der Bundesliga weiter zu etablieren. Trainer Schuster zeigte sich zuversichtlich, dass Engelhardt schnell integriert werden kann.



