Antisemitischer Angriff in Berlin: Mann mit Kippa bespuckt
Antisemitischer Angriff: Mann mit Kippa in Berlin bespuckt

Antisemitischer Vorfall in Berlin-Charlottenburg

In Berlin-Charlottenburg ist ein 48-jähriger Mann, der eine Kippa trug, am Sonnabend von einem 31-jährigen Mann bedroht, beleidigt und sogar bespuckt worden. Nach Informationen von BILD soll der Täter arabischstämmig sein. Besonders erschreckend: Er ging offenbar auch auf die Kinder des Angegriffenen los.

Gegen 15.15 Uhr war der 48-Jährige an der Uhlandstraße in Berlin-Charlottenburg mit zwei Kindern unterwegs. Plötzlich wurde er von dem 31-Jährigen bedroht und beleidigt. „Daraufhin soll es erst zu einer verbalen Auseinandersetzung und dann zu einer Körperverletzung gekommen sein“, erklärte eine Polizeisprecherin. Die Kippa ist ein Symbol des jüdischen Glaubens.

Araber bespuckt auch zwei Kinder

Schließlich spuckte der Angreifer dem 48-Jährigen und den danebenstehenden Kindern ins Gesicht. Zeugen alarmierten die Polizei, die den Verdächtigen für eine Blutabnahme in den Polizeigewahrsam brachte. Das Landeskriminalamt prüft nun, ob es sich um einen antisemitischen Vorfall handelt.

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