Großeinsatz am Berliner Hauptbahnhof entpuppt sich als Irrtum
Großeinsatz Hauptbahnhof Berlin: Fehlalarm

Die Berliner Feuerwehr wurde am frühen Donnerstagmorgen zu einem Großeinsatz am Berliner Hauptbahnhof alarmiert. Grund war ein Anruf, bei dem ein vermeintlicher Zeuge angab, eine Person in die Spree springen gesehen zu haben. Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot aus, darunter Rettungstaucher, Boote und ein Hubschrauber. Doch nach rund 30 Minuten wurde die Suche abgebrochen – der Anruf entpuppte sich als Irrtum.

Anrufer löste Großeinsatz aus

Ein Anrufer hatte die Einsatzkräfte alarmiert und behauptet, eine Person in der Spree gesichtet zu haben. Die Feuerwehr reagierte sofort und leitete eine intensive Suche ein. Taucher durchkämmten das Wasser, während Boote und ein Hubschrauber die Umgebung absuchten. Doch die Einsatzkräfte fanden keine Spur einer Person in Not.

Feuerwehr stellt Suche nach 30 Minuten ein

Wie ein Sprecher der Berliner Feuerwehr gegenüber der Berliner Morgenpost erklärte, wurde die Suche nach einer halben Stunde erfolglos abgebrochen. Es habe sich offenbar um einen Irrtum des Anrufers gehandelt. Was genau der Anrufer beobachtet hatte und wer den Anruf absetzte, wird nun ermittelt. Die Feuerwehr betonte, dass solche Fehlalarme leider immer wieder vorkommen, aber im Zweifel lieber einmal zu viel ausgerückt werde, als ein Menschenleben zu riskieren.

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Der Großeinsatz sorgte am Hauptbahnhof für Aufsehen, da zahlreiche Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn anrückten. Pendler und Reisende wurden kurzzeitig verunsichert, doch der Einsatz verlief ohne größere Beeinträchtigungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen und prüft, ob der Anrufer fahrlässig oder vorsätzlich handelte.

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