Abitur mit 896 Punkten: Pankower Schüler führt ewige Bestenliste an
Abitur mit 896 Punkten: Pankower Schüler an der Spitze

Herausragende Abiturleistung in Pankow

Marian Matz, ein 18-jähriger Schüler aus Berlin-Pankow, hat im Abitur 896 von 900 möglichen Punkten erreicht. Damit führt er nun die „Ewige Bestenliste“ seines Gymnasiums an, einer Schule für Hochbegabte. Die Leistung ist außergewöhnlich: Nur vier Punkte fehlten zur perfekten Punktzahl.

Werdegang und Interessen

Schon im Kindergarten interessierte sich Matz für Weltraumforschung, doch diesen Karriereweg verfolgt er nicht weiter. Auch die Philosophie, die er in der Abiturprüfung mit einem Satz des Philosophen und Mathematikers Bertrand Russell meisterte, wird er nicht studieren. Stattdessen plant der 18-Jährige ein Medizinstudium an der Charité. Angesichts seiner herausragenden Noten sind die Chancen auf einen Studienplatz exzellent.

„Ich will etwas entdecken“, sagte Matz dem Tagesspiegel. Sein Wunsch, in der medizinischen Forschung tätig zu werden, treibt ihn an. Er betont, dass die schulische Förderung an seinem Gymnasium entscheidend war. Die Schule, ein Hochbegabtengymnasium, bietet spezielle Programme für leistungsstarke Schüler.

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Bedeutung der Leistung

Mit 896 Punkten gehört Matz zu den besten Abiturienten Deutschlands. Die „Ewige Bestenliste“ seiner Schule umfasst alle Absolventen seit Bestehen der Einrichtung. Dass er nun ganz oben steht, zeigt die Konstanz seiner Leistungen über die gesamte Oberstufe hinweg. Die Schulleitung zeigte sich stolz und hob hervor, dass solche Erfolge das Ergebnis harter Arbeit und Begabung seien.

Matz selbst bleibt bescheiden: „Es war viel Arbeit, aber ich hatte auch tolle Lehrer und eine unterstützende Familie.“ Sein nächstes Ziel ist das Medizinstudium, in dem er hofft, seine Neugier und seinen Forschergeist weiter ausleben zu können.

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