Berliner Verkehrspläne: Kasupke kritisiert Grüne und Linke
Berliner Verkehrspläne: Kasupke kritisiert Grüne und Linke

Kasupke wettert gegen Verkehrspläne von Grünen und Linken

Berlin. Der Kolumnist Kasupke hat in seiner neuesten Glosse die Verkehrskonzepte von Grünen und Linken scharf kritisiert. Unter dem Titel „Berliner Schnauze“ äußerte er sich am 15. Juli 2026 zu den Plänen, die nach der Wahl umgesetzt werden könnten. „Als ick mir anjekiekt hab, wat die Parteien nach der Wahl für den Berlina Vakehr planen, is mir teils angst und bang jewordn“, schreibt er. Besonders die Ideen der Grünen und Linken bereiten ihm Sorgen.

Nach Ansicht von Kasupke haben Autofahrer in den Programmen dieser Parteien keinen Platz mehr. „Wenn et nach Jrünen und Linken jeht, denn hat det Auto offenbar keenen Platz mehr bei uns“, so der Kolumnist. Er zählt konkrete Vorhaben auf: Kiezblocks, die Streichung der TVO (Tangentialverbindung Ost) und der Stadtautobahn sowie eine generelle Bevorzugung von Fahrrad, Bus und Bahn.

Kritik an mangelnder Rücksicht auf Ältere

Besonders empört zeigt sich Kasupke über die mangelnde Berücksichtigung älterer Menschen. „Denkt da irjendwer ooch ma an ältere Leutchen, die nich mehr mit dem Rad fahrn können? Und für die Bus und Bahn ooch keene Altanative is?“, fragt er rhetorisch. Die Grünen wollten „jrüne Supakieze“ schaffen, die Linken setzten auf Tempo 30 statt 50 in der Innenstadt. Kasupke betont: „Ick finde, jeda sollte det Vakehrsmittel nutzen können, det er will. Und dazu jehört nu ma ooch det Auto.“

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Der Artikel erscheint in der Rubrik Meinung und spiegelt die persönliche Sicht des Autors wider. Kasupke, bekannt für seine Berliner Schnauze, appelliert an die Politik, bei der Verkehrsplanung alle Bevölkerungsgruppen im Blick zu behalten.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration