Das Heinrich-Hertz-Gymnasium in Berlin-Friedrichshain kann zu seinem Umzug in das hochmoderne Gebäude am Ostbahnhof mit neuen Möbeln rechnen. Das haben Senat und Bezirk nach Informationen des Tagesspiegels untereinander geklärt. Noch im Laufe des Juli sollen die Einzelheiten der Finanzierung geklärt werden. Damit ist die Gefahr eines Neubeginns mit alten Möbeln gebannt.
Hintergrund der Posse
Die Vorzeigeschule in Berlin-Friedrichshain sollte ursprünglich für ihr neues Gebäude eine „vollumfängliche Erstausstattung“ bekommen. Diese Zusage war jedoch in Frage gestellt worden, was zu einer öffentlichen Debatte führte. Nun steht fest, dass die Schule neue Möbel erhält – eine Millionensumme wird dafür bereitgestellt.
Finanzierung im Juli geklärt
Die genaue Finanzierung der Möbel wird im Juli zwischen Senat und Bezirk endgültig geklärt. Die Einigung zeigt, dass beide Seiten an einer Lösung interessiert sind, um den Schulbetrieb im Neubau optimal zu starten. Das Heinrich-Hertz-Gymnasium gilt als Vorzeigeschule und soll mit modernster Ausstattung glänzen.
Reaktionen und Ausblick
Schulleiter und Elternvertreter begrüßten die Einigung. „Wir sind erleichtert, dass die Schülerinnen und Schüler im neuen Gebäude zeitgemäße Lernbedingungen vorfinden werden“, sagte ein Sprecher der Schule. Der Umzug in das Gebäude am Ostbahnhof ist für das kommende Schuljahr geplant.



