Gewitter in Mittelfranken und Oberpfalz: Bäume umgestürzt, keine größeren Schäden
Gewitter in Mittelfranken und Oberpfalz: Bäume umgestürzt

In Teilen Bayerns haben sich am Abend die angekündigten Gewitter entladen. Besonders betroffen waren Mittelfranken und die Oberpfalz. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mittelfranken gab es im Raum Nürnberg mehrere Einsätze. Einen umfassenden Überblick über die Schäden hatten die Beamten zunächst nicht. Im Bereich Erlangen stürzten einige Bäume um, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Auch in der Oberpfalz zogen Gewitter durch, unter anderem über Regensburg. Dort waren laut Polizei keine gravierenden Schäden bekannt.

Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes

Der Deutsche Wetterdienst hatte zuvor Unwetterwarnungen für die drei fränkischen Regierungsbezirke sowie die Oberpfalz ausgegeben. Demnach waren am Abend schwere Gewitter der Stufe drei von vier möglich. Die Warnung bezog sich auf Gefahren durch Blitze, umstürzende Bäume, Hagel und überflutete Keller. Die Gewitter sollten im Laufe des späteren Abends abklingen. Für Mittwoch ist ruhigeres Wetter angesagt.

Ausblick und Folgen

Die Einsatzkräfte in den betroffenen Regionen sind weiterhin in Bereitschaft. Bislang sind keine größeren Schäden oder Verletzten gemeldet. Die Polizei bittet Autofahrer und Fußgänger, weiterhin Vorsicht walten zu lassen, insbesondere wegen umgestürzter Bäume und herabfallender Äste. Die Wetterlage beruhigt sich voraussichtlich in den nächsten Stunden.

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