Mit Tempo 113 durch Prenzlau: Raser hatte bereits Fahrverbot
Tempo 113 in Prenzlau: Raser mit Fahrverbot erwischt

In Prenzlau hat die Polizei einen Raser gestoppt, der mit 113 Kilometern pro Stunde durch die Stadt fuhr – erlaubt waren lediglich 50 km/h. Der Fahrer, ein 34-jähriger Mann, war den Beamten bereits bekannt: Er hatte schon ein Fahrverbot. Die aktuellen Blaulicht-Meldungen aus Berlin und Brandenburg im Überblick.

Raser mit 113 km/h in Prenzlau unterwegs

Am Dienstagabend führte die Polizei in der Prenzlauer Innenstadt eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Gegen 20:30 Uhr erfassten die Beamten einen Pkw, der mit 113 km/h unterwegs war – mehr als doppelt so schnell wie erlaubt. Bei der Überprüfung des Fahrers stellte sich heraus, dass der 34-Jährige bereits ein rechtskräftiges Fahrverbot hatte. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, und er muss mit einer Strafanzeige rechnen. Die Polizei warnt eindringlich vor den Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit und kündigt weitere Kontrollen an.

Weitere Blaulicht-Meldungen aus Berlin und Brandenburg

  • Berlin-Mitte: Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Torstraße löste am frühen Mittwochmorgen einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. 15 Menschen wurden evakuiert, zwei Personen erlitten leichte Rauchvergiftungen. Die Brandursache wird noch ermittelt.
  • Brandenburg an der Havel: Die Polizei sucht Zeugen nach einem Unfallflucht am Dienstag. Ein unbekannter Fahrer beschädigte einen geparkten Audi an der Neustädtischen Straße und flüchtete. Es entstand Sachschaden von rund 2.000 Euro.
  • Potsdam: Am Dienstagmittag kam es auf der A115 zu einem Auffahrunfall mit zwei Verletzten. Ein 45-jähriger Autofahrer hatte das Stauende übersehen und war auf einen vorausfahrenden Kleinwagen aufgefahren. Die Fahrerin des Kleinwagens und ihr Beifahrer wurden ins Krankenhaus gebracht.
  • Cottbus: Die Polizei hat am Dienstag einen 28-jährigen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, mehrere Einbrüche in Kellerräume verübt zu haben. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten diverses Diebesgut und Einbruchswerkzeug.

Polizei appelliert an Verkehrsteilnehmer

Die Polizei Brandenburg betont, dass Geschwindigkeitskontrollen regelmäßig durchgeführt werden, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Raserei sei keine Kavaliersdelikt, sondern eine der Hauptunfallursachen. Im laufenden Jahr wurden bereits zahlreiche Fahrverbote verhängt. Die Beamten appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und vorausschauend zu fahren.

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Weitere Meldungen aus der Region finden Sie in unserem fortlaufenden Blaulicht-Newsblog. Wir berichten über aktuelle Einsätze von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg.

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