Angebranntes Essen: Feuerwehreinsätze in Leegebruch und Fürstenwalde
Angebranntes Essen löst Feuerwehreinsätze aus

Angebranntes Essen sorgt für zwei Feuerwehreinsätze in Brandenburg

In Leegebruch und Fürstenwalde musste die Feuerwehr ausrücken, weil Essen auf dem Herd anbrannte. In Leegebruch wurden eine erwachsene Person und ein Kind medizinisch versorgt, nachdem der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand. Die Regionalleitstelle Nordost teilte mit, dass der Brand in der Nacht schnell gelöscht werden konnte. Die Polizei bestätigte dies. Zuvor hatten die „Märkische Allgemeine“ und die „Märkische Oderzeitung“ berichtet.

Betrunkene Frau in Fürstenwalde verursacht Einsatz

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Samstagmittag in Fürstenwalde. Eine 62-jährige Frau stellte betrunken einen Topf mit Essen auf den Herd, legte sich kurz hin und schlief ein. Die Polizei gab an, dass sie einen Atemalkoholwert von 1,68 Promille hatte. Das Essen brannte an, und der Rauch stieg bis in die Nachbarwohnungen. Die Frau kam mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Die Einsätze zeigen, wie schnell aus Unachtsamkeit gefährliche Situationen entstehen können. Die Feuerwehr warnt davor, eingeschaltete Herdplatten unbeaufsichtigt zu lassen, insbesondere wenn Alkohol im Spiel ist.

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