Kunstfälschungen, Cyberkriminalität, Schwarzmarkt: Bei der 44. Langen Nacht der Museen am 29. August können Besucher in die Welt des Verbrechens eintauchen. Das Motto lautet „Crime in Berlin“ und verspricht spektakuläre Kunstraube, mysteriöse Knochenfunde und skurriles Reisegepäck beim Zoll.
750 Veranstaltungen in 75 Häusern
Nach Angaben der Organisatoren sind insgesamt 750 Veranstaltungen geplant. 75 Museen, Sammlungen, Stiftungen und Gedenkstätten in Berlin beteiligen sich an der Aktionsnacht. Rund um die Ausstellungen werden Führungen, Talks, Konzerte, Workshops, Performances und DJ-Sets angeboten.
Das vollständige Programm wird am 22. Juli veröffentlicht. Im Deutschen Spionagemuseum sollen Drohbriefe und Erpresserschreiben analysiert werden. Rund um den Kurfürstendamm können Besucher die Schauplätze der Erfolgsserie „Babylon Berlin“ aufsuchen.
Tickets und Preise
Tickets sind ab dem 3. August erhältlich. Bis zum 16. August gelten vergünstigte Preise: 15 Euro statt 23 Euro. Weitere Informationen zu den teilnehmenden Museen und zum Programm gibt es auf der offiziellen Website der Langen Nacht der Museen.



