Drogenrückfall bei Rapper Haftbefehl: Alle Konzerte abgesagt
Drogenrückfall bei Rapper Haftbefehl: Konzerte abgesagt

Rapper Haftbefehl (40, bürgerlich Aykut Anhan) hat alle geplanten Auftritte abgesagt. Grund sind nach Informationen von BILD ein erneuter Drogenrückfall, Klinikaufenthalte und falsche Freunde. Der Musiker selbst spricht von emotionalen und körperlichen Problemen und zieht nun die Reißleine.

Hintergründe zur Absage aller Konzerte

Wie BILD exklusiv erfuhr, soll der Rapper in den vergangenen Wochen einen schweren Rückfall erlitten haben. Nach einer Phase der Abstinenz griff er wieder zu Drogen. Freunde und Familie seien alarmiert. Ein Klinikaufenthalt soll bereits stattgefunden haben, um die Entgiftung zu unterstützen.

„Er hat sich in letzter Zeit mit den falschen Leuten umgeben“, so ein Insider gegenüber BILD. „Diese falschen Freunde haben ihn wieder in den Sog gezogen.“ Die Absage aller Konzerte sei ein Schritt, um sich zu schützen und zu rehabilitieren.

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Emotionale und körperliche Probleme

In einer offiziellen Stellungnahme hatte Haftbefehl zuvor erklärt: „Ich muss mich um meine Gesundheit kümmern – emotional und körperlich. Die Konzerte können nicht stattfinden.“ Fans zeigten sich besorgt, aber auch verständnisvoll. Der Rapper bat um Privatsphäre in dieser schwierigen Phase.

Haftbefehl, der mit Hits wie „Chabos wissen wer der Babo ist“ bekannt wurde, kämpft schon länger mit Suchtproblemen. Bereits 2019 hatte er eine Pause eingelegt, um sich zu entziehen. Nun scheint die Situation erneut eskaliert zu sein.

Reaktionen aus der Musikszene

Kollegen und Fans reagierten bestürzt. „Ich wünsche ihm alles Gute und hoffe, dass er den Weg raus findet“, schrieb ein anderer Rapper auf Social Media. Die Konzertveranstalter arbeiten an Lösungen für bereits gekaufte Tickets. Ob und wann Haftbefehl wieder auf der Bühne stehen wird, ist unklar.

Die Absage betrifft alle für 2026 geplanten Auftritte, darunter auch Festivaltermine. Ein Neustart ist frühestens für 2027 denkbar.

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