Großeinsatz in Berlin-Gropiusstadt: Pyrotechnik löst Knallgeräusche aus
Großeinsatz in Berlin-Gropiusstadt: Pyrotechnik statt Schüsse

Vermeintliche Schüsse haben am Donnerstagabend einen Großeinsatz der Polizei in Berlin-Gropiusstadt ausgelöst. Wie die Polizei mitteilte, waren Einsatzkräfte gegen 20:40 Uhr zum Käthe-Dorsch-Ring gerufen worden, nachdem dort Knallgeräusche gemeldet wurden. Aufgrund des Verdachts, dass geschossen worden sei, sperrte die Polizei den Bereich weiträumig ab.

Pyrotechnik statt Schüsse: Ursache der Knallgeräusche geklärt

Wie sich später herausstellte, waren die Knallgeräusche nicht durch Schüsse, sondern durch gezündete Pyrotechnik verursacht worden. Bei dem Vorfall wurden mehrere Menschen leicht verletzt, darunter sowohl Kinder als auch Erwachsene. Die Polizei gab zunächst keine genauen Zahlen zu den Verletzten bekannt.

Ermittlungen laufen: Wohnung durchsucht, aber keine Festnahmen

Im Zuge der Ermittlungen drangen Einsatzkräfte auch in eine Wohnung ein. Festnahmen gab es jedoch zunächst nicht. Die Sperrungen in der Umgebung dauerten rund eine halbe Stunde an. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen und sucht nach Zeugen. Weitere Details zum Einsatz oder zu den Hintergründen der Pyrotechnik-Zündung wurden zunächst nicht veröffentlicht.

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