Linna Nickel ist seit 2021 bei BILD und hat sich schnell zur stellvertretenden Chefredakteurin hochgearbeitet. Ihr Weg zum Journalismus war nicht geradlinig: Eigentlich wollte sie nie Journalistin werden, doch das Leben und großartige Mentoren führten sie zu diesem Beruf. Vor BILD arbeitete sie beim People-Magazin BUNTE. Bei BILD arbeitet sie aus Liebe, beim Axel Springer Verlag aus Überzeugung. Ihr ungewöhnlicher Vorname stammt von einem IKEA-Kinderbett – sie betont, dass sie dafür keine Prozente bekommt.
Karriere bei BILD: Von der Textchefin zur Vizechefin
Nickel startete 2021 als Textchefin, wurde dann Blattmacherin für die inhaltliche und visuelle Gestaltung der Zeitung, anschließend Home-Chefin und schließlich stellvertretende Chefredakteurin. In dieser Rolle verantwortet sie maßgeblich die redaktionelle Ausrichtung und die tägliche Produktion der Zeitung.
Kommentare und Positionen
Als Kommentatorin äußert sich Nickel regelmäßig zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. In ihren jüngsten Kommentaren forderte sie die Wirtschaft auf, Position zu beziehen, lobte den „Mehr-Netto-Plan“ der Union als „Steuer-Orden“ und kritisierte die Massen-Demos sowie den Sylt-Skandal. Ihr Stil ist direkt und meinungsstark.
Transparenz und persönliche Note
Nickel legt Wert auf Transparenz: Sie erklärt die Herkunft ihres Vornamens von einem IKEA-Kinderbett und stellt klar, dass sie keine finanziellen Vorteile daraus zieht. Diese Offenheit prägt auch ihre journalistische Arbeit, bei der sie klare Kante zeigt.



