England: Mann wirft Kleinkind in Krokodilgehege – Lebensgefahr
Mann wirft Kleinkind in Krokodilgehege – Lebensgefahr

Entsetzliche Tat im englischen Zoo

Am Donnerstag warf ein Mann einen dreijährigen Jungen in das Krokodilgehege des Zoos „Johnsons of Old Hurst“ in Huntingdon, England. Das Kind erlitt schwere Verletzungen und schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei nahm den 30-jährigen Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Nach ersten Erkenntnissen kannten sich der Täter und das Opfer nicht.

Kind in kritischem Zustand

Rettungskräfte brachten den Jungen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Laut lokalen Medien ist sein Zustand kritisch, aber stabil. Die Familie des Kindes wird psychologisch betreut. Der 30-Jährige wird wegen versuchten Mordes verdächtigt und befindet sich in Polizeigewahrsam.

Ermittlungen laufen

Die Polizei befragt Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt im Zoo aufhielten. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar. Zudem wird untersucht, ob die Krokodile den Dreijährigen angegriffen haben. Der Zoo beherbergt mehrere Krokodile in seinem Reptilienhaus.

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Reaktionen auf die Tat

Ben Obese-Jecty, der konservative Abgeordnete für Huntingdon, bat in sozialen Medien um Zurückhaltung bei Spekulationen. Er erklärte: „Meine Gedanken sind bei dem jungen Opfer und seiner Familie in dieser äußerst traumatischen und schwierigen Zeit.“ Die Polizei werde zu gegebener Zeit weitere Informationen veröffentlichen.

Der Zoo gab bekannt, dass das Reptilienhaus aus Respekt vor der Familie bis auf Weiteres geschlossen bleibt. Der Rest des Zoogeländes ist weiterhin geöffnet. Die Ermittlungen dauern an.

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