Marius Borg Høiby: Süßes Gefängnisleben mit Pasta und WM
Marius Borg Høiby: Süßes Gefängnisleben mit Pasta

Komfort hinter Gittern: Marius Borg Høiby in der Ila-Haftanstalt

Marius Borg Høiby, der 27-jährige Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, verbüßt derzeit eine Haftstrafe in der Hochsicherheitsanstalt Ila. Obwohl er eigentlich ein Schloss einer Zelle vorziehen würde, genießt der Skandalsohn überraschende Annehmlichkeiten. Statt harter Haftbedingungen bekommt er regelmäßig Pasta mit Scampi serviert und darf die Fußball-Weltmeisterschaft verfolgen. Die Anstalt, in der sonst Schwerverbrecher wie Mörder und Terroristen einsitzen, gewährt ihm offenbar eine Sonderbehandlung.

Privilegien im Knast: Was Høiby erlaubt ist

Insider berichten, dass Høiby Zugang zu einer eigenen Zelle mit Fernseher und Radio hat. Zudem darf er täglich mehrere Stunden Freizeit im Hof verbringen. Besonders bemerkenswert: Er erhält Mahlzeiten, die weit über den Standard hinausgehen. „Es gibt Pasta mit Scampi und andere Gerichte, die nicht auf dem normalen Speiseplan stehen“, verriet eine Quelle. Auch die WM-Übertragungen werden ihm ermöglicht – ein Luxus, der anderen Insassen verwehrt bleibt.

Kritik an der Sonderbehandlung

Die Bevorzugung des Prinzensohns sorgt für Unmut. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle anderen Häftlinge, die unter viel härteren Bedingungen leben müssen“, kritisierte ein Strafvollzugsexperte. Offiziell betont die Anstaltsleitung, dass alle Insassen gleich behandelt würden. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache: Während normale Gefangene nur zweimal pro Woche Besuch empfangen dürfen, erhält Høiby regelmäßig Besuch von seiner Familie und Anwälten.

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Baldige Freilassung möglich

Høiby wurde ursprünglich zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, doch sein Anwalt hat bereits Berufung eingelegt. „Wir gehen davon aus, dass er noch dieses Jahr freikommt“, so der Rechtsvertreter. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit die Möglichkeit einer vorzeitigen Entlassung. Sollte diese gewährt werden, könnte Høiby bereits in wenigen Monaten wieder auf freiem Fuß sein – sehr zum Leidwesen der norwegischen Öffentlichkeit, die ihn für seine Taten verurteilt.

Hintergrund: Der Fall Marius Borg Høiby

Marius Borg Høiby geriet wegen mehrerer Straftaten in die Schlagzeilen, darunter Körperverletzung und Drogenbesitz. Trotz seiner privilegierten Herkunft wurde er zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Fall sorgte international für Aufsehen, da er die Kluft zwischen Adel und Justiz offenlegt. Während Kronprinzessin Mette-Marit sich bedeckt hält, kommentierte ihr Mann, Kronprinz Haakon, die Situation als „traurig für die gesamte Familie“.

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