Prostituierte erpresst Pfarrer mit heimlichen Nacktfotos
Prostituierte erpresst Pfarrer mit Nacktfotos

Ein Skandal erschüttert die katholische Gemeinde in Würzburg: Ein Pfarrer wurde von einer Prostituierten mit heimlich gemachten Nacktfotos erpresst. Der Geistliche hatte die Frau nicht nur in einem Bordell besucht, sondern war auch mit ihr in einer Wallfahrtskirche gewesen.

Die Erpressung

Die Prostituierte, die anonym bleiben möchte, soll den Pfarrer mit den Fotos unter Druck gesetzt haben. Sie drohte, die Aufnahmen zu veröffentlichen, falls der Geistliche nicht eine hohe Geldsumme zahle. Der Pfarrer, der sich in einem Gewissenskonflikt befand, zahlte schließlich, um einen Skandal zu vermeiden.

Vorwürfe der Prostituierten

Die Frau wirft dem Pfarrer vor, ihre Dienste in Anspruch genommen zu haben, obwohl er als Geistlicher ein Keuschheitsgelübde abgelegt hat. Sie behauptet, die Treffen hätten über mehrere Monate stattgefunden. Der Pfarrer selbst äußerte sich bisher nicht zu den Vorwürfen.

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Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat Ermittlungen wegen Erpressung aufgenommen. Ob der Pfarrer disziplinarische Konsequenzen zu erwarten hat, ist noch unklar. Die Kirche betonte, dass der Fall intern geprüft werde.

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