Erste Solo-Festivalerfahrung: Kein Streit ums Line-up
Hanna Katharina wagte den Schritt und besuchte ihr erstes Festival ganz allein. Ohne Begleitung, ohne Kompromisse beim Line-up, dafür mit vielen neuen Begegnungen. Im Gespräch mit Andrea Paarsch berichtet sie von ihren Erlebnissen und den persönlichen Erkenntnissen, die sie daraus gewann.
Freiheit und Flexibilität: Der Reiz des Alleinseins
„Schöne Erlebnisse hängen nicht davon ab, ob jemand mitkommt“, betont Hanna Katharina. Die Entscheidung, allein zu fahren, gab ihr die Freiheit, spontan zu entscheiden, welche Bands sie sehen wollte, ohne auf die Wünsche anderer Rücksicht nehmen zu müssen. Sie konnte sich ganz auf ihre eigenen Vorlieben konzentrieren.
Neue Kontakte und Selbstreflexion
Das Alleinsein auf dem Festival förderte die Geselligkeit: Hanna Katharina kam leichter mit anderen Besuchern ins Gespräch. „Man ist offener, wenn man allein ist“, erklärt sie. Die Erfahrung half ihr auch, mehr über sich selbst zu lernen – ihre eigenen Grenzen, Wünsche und Stärken. Sie empfiehlt anderen, es ebenfalls zu wagen.



