Der Sommer ist extrem gestartet: Gewitter und Temperaturen über 30 Grad fordern Sportler heraus. Unsere Autorin Jessica Hanack war zwischen Gewitter und mehr als 30 Grad unterwegs und musste Entscheidungen treffen – mit dem klaren Fazit: Gesundheit geht vor Leistung.
Herausforderungen beim Laufen bei Extremwetter
Bereits beim Saucony BLN 10K mussten die Läuferinnen und Läufer mit der Hitze umgehen. Für den Körper ist das eine enorme Belastung, wie FUNKE Foto Services zeigt. Die Autorin berichtet von ihrer persönlichen Erfahrung: Sie lief bei Gewitter und über 30 Grad und entschied sich bewusst, das Tempo zu drosseln und auf ihren Körper zu hören.
Risiken von Sport bei Hitze und Gewitter
Sport bei Extremwetter birgt erhebliche Gesundheitsrisiken. Hitze kann zu Kreislaufproblemen, Hitzschlag oder Dehydrierung führen. Gewitter erhöhen zudem die Gefahr von Blitzschlag. Die Autorin betont: „Wer bei solchen Bedingungen läuft, muss seine Grenzen kennen und notfalls abbrechen.“ Laut Deutschem Wetterdienst sollten Sportler bei Temperaturen über 30 Grad intensive Belastungen vermeiden.
Tipps für sicheres Laufen im Sommer
Die Autorin rät zu frühen Morgen- oder späten Abendstunden, ausreichender Flüssigkeitszufuhr und leichter Kleidung. Wichtig sei auch, die Wettervorhersage zu prüfen und bei Gewitter Schutz zu suchen. „Es ist keine Schande, ein Rennen auszulassen oder langsamer zu laufen“, so Hanack. Die Gesundheit sollte immer Vorrang haben.



