Berlin, 03.06.2026 – Es ist eine Geste, die in der Hauptstadt für Aufsehen sorgt: Das Tipi am Kanzleramt hat den bekannten Berliner Taxifahrer Kasupke und seine Kollegen zu einem Mittagsimbiss mit kühlen Getränken eingeladen. Der Geschäftsführer des Tipis wollte sich auf diese Weise bei den Droschkenkutschern Berlins bedanken, die einen unverzichtbaren Beitrag zur Kultur in der Stadt leisten.
Ein Beitrag zur Stadtkultur
„Ein Besuch bei uns beginnt nicht erst, wenn sich der Vorhang hebt. Er beginnt schon auf dem Rücksitz eines Berliner Taxis“, sagte der Geschäftsführer des Tipis. Diese Worte trafen den Nagel auf den Kopf. Denn oft sind es die Taxifahrer, die als erste erfahren, ob eine Vorstellung gut oder schlecht war. Sie sind die stillen Botschafter der Berliner Kulturszene.
Einladung zur Vorstellung
Als besondere Anerkennung durften Kasupke und seine Kollegen am Abend sogar selbst Gäste sein – bei den berühmten „Zwölf Tenören“. Diese Einladung war mehr als nur ein Dankeschön; sie war ein echtes Zeichen der Wertschätzung für die Berliner Taxi-Kultur. Kasupke zeigte sich begeistert: „Det nenn ick ma echte Anerkennung für Berlina Taxi-Kultur!“
Kasupke: Sprachrohr der Taxifahrer
Kasupke, bekannt für seine markige Berliner Schnauze, ist nicht nur Taxifahrer, sondern auch eine Institution in der Stadt. Seine Kolumne „Kasupke sagt, wie es ist“ in der Berliner Morgenpost hat ihm eine treue Leserschaft eingebracht. Mit seiner unverblümten Art spricht er vielen Berlinern aus der Seele.
Ein gelungener Tag
Der Tag im Tipi war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die Taxifahrer genossen nicht nur das leibliche Wohl, sondern auch die Möglichkeit, einmal selbst im Rampenlicht zu stehen. Die Veranstaltung zeigte, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Kulturbetrieben und den stillen Helden des Alltags ist.
Kasupke resümierte: „Det war een echta Beitrach zur Kultur inna Stadt. Wir fühlen uns geehrt und hoffen, dass det keine einmalige Sache bleibt.“ Die Berliner Taxifahrer haben sich diese Anerkennung redlich verdient.



