WM-Arbeitskampf: Wie die Fifa in die Knie gezwungen wurde
WM-Arbeitskampf: Fifa in die Knie gezwungen

Kurz vor dem ersten WM-Spiel in Los Angeles kam es zu einem bemerkenswerten Arbeitskampf. Mitarbeiter des Gastgewerbes legten sich mit dem Weltverband Fifa an. Sie forderten nicht nur bessere Löhne, sondern vor allem Schutz vor der US-Einwanderungsbehörde. Was dann geschah, war historisch.

Der Arbeitskampf vor der WM

In einem Interview mit Hauke Goos erklärte eine Gewerkschafterin, wie es gelang, die Fifa in die Knie zu zwingen. Die Beschäftigten des Gastgewerbes in Los Angeles, die während der Weltmeisterschaft für die Verpflegung der Gäste zuständig sind, hatten genug von den prekären Arbeitsbedingungen. Sie verlangten höhere Löhne und vor allem, dass die Fifa sich für ihren Schutz vor der Einwanderungsbehörde einsetzt.

Die Forderungen der Mitarbeiter

Die Gewerkschaft forderte, dass die Fifa ihre Verantwortung als Arbeitgeber wahrnimmt. Viele der Beschäftigten stammen aus Einwandererfamilien und fürchteten, während der WM von der US-Einwanderungsbehörde kontrolliert oder sogar abgeschoben zu werden. Die Gewerkschaft verlangte daher, dass die Fifa sich öffentlich für den Schutz dieser Mitarbeiter einsetzt und ihre Rechte respektiert.

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Der historische Erfolg

Nach zähen Verhandlungen gelang ein Durchbruch. Die Fifa lenkte ein und sicherte den Mitarbeitern nicht nur höhere Löhne, sondern auch Schutz vor der Einwanderungsbehörde zu. Dies war ein historischer Erfolg für die Gewerkschaft und ein Zeichen dafür, dass auch mächtige Organisationen wie die Fifa durch kollektiven Arbeitskampf in die Knie gezwungen werden können.

Der Arbeitskampf zeigt, wie wichtig Solidarität und gewerkschaftliche Organisation sind. Die Mitarbeiter des Gastgewerbes in Los Angeles haben bewiesen, dass sie sich nicht alles gefallen lassen und für ihre Rechte kämpfen. Die WM kann nun unter besseren Bedingungen stattfinden.

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