Kurzes Schnee-Comeback in Mitteldeutschland überrascht
Kurzes Schnee-Comeback in Mitteldeutschland überrascht

Der Winter zeigt sich kurz vor dem kalendarischen Frühlingsbeginn am 20. März noch einmal von seiner kalten Seite. Eine Kaltfront zieht von Ost nach West über Deutschland und bringt deutlich kühlere Temperaturen sowie örtlich Schneefälle.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) schneite es zunächst in den westlichen Mittelgebirgen, wenn auch nur leicht. Im Hochschwarzwald und in höheren Lagen der Alb sind wenige Zentimeter Neuschnee zu erwarten. Ab dem Nachmittag setzt Schneefall an den Alpen ein, im Allgäu sind örtlich bis zu zehn Zentimeter möglich.

In der Nacht zum Sonntag breiten sich Schneefälle und Glätte von den Alpen bis ins Vorland aus. Auch in den Mittelgebirgen besteht Glättegefahr, im Westen durch überfrierende Nässe. Am Sonntagvormittag soll sich die Situation entspannen.

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Im Südwesten bleibt der Schnee zunächst nicht liegen, doch im Laufe des Nachmittags sinkt die Schneefallgrenze deutlich. In Lagen zwischen 600 und 800 Metern sind bis zu fünf Zentimeter Neuschnee möglich, oberhalb von 1000 Metern im Bergland sogar bis zu 15 Zentimeter. Zudem werden kräftige Windböen erwartet.

Für das Wochenende warnt der DWD vor Glätte im Südwesten, vor allem nachts und in den Morgenstunden. Montagnacht zieht ein Regengebiet über Deutschland, danach wird es wieder trockener. Ab Wochenbeginn steigen die Temperaturen, zur Wochenmitte sind frühlingshafte Werte von bis zu 15 Grad vorhergesagt.

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