Ein tragischer Badeunfall erschüttert Niedersachsen: Ein 17-jähriger Jugendlicher wurde am Sonntagabend tot aus dem Eixer See in Peine geborgen. Die Polizei hatte zunächst einen Badeunfall für unwahrscheinlich gehalten, doch die Suche endete mit der traurigen Gewissheit. Der Jugendliche war seit dem Nachmittag vermisst worden. Bei der Suchaktion kamen unter anderem ein Polizeihubschrauber und zahlreiche Einsatzkräfte zum Einsatz, die den See und die Uferbereiche absuchten. Die genaue Todesursache wird nun von der Polizei ermittelt.
Suche nach vermisstem Schwimmer in Berlin
Währenddessen geht die Suche nach einem vermissten Schwimmer auf der Spree-Oder-Wasserstraße in Berlin-Schmöckwitz weiter. Eine Polizeisprecherin bestätigte am Montagmorgen, dass die Einsatzkräfte weiterhin im Einsatz sind. Am Sonntagabend waren drei Männer von einem gemieteten Tretboot aus ins Wasser gegangen. Einer von ihnen tauchte nicht wieder auf. Die große Suchaktion mit Tauchern an der Rohrwallallee musste gegen 23 Uhr erfolglos eingestellt werden. Allein in der Hauptstadt starben am Wochenende drei Menschen bei Badeunfällen.
Unterwasserdrohne sucht zwei Männer in Talsperre Pöhl
Auch an der Talsperre Pöhl in Sachsen wird die Suche nach zwei vermissten Männern fortgesetzt. Seit den frühen Morgenstunden sind Polizeitaucher, ein Sonarboot, eine Unterwasserdrohne und Suchhunde im Einsatz, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Die 28 und 41 Jahre alten Männer waren am Sonntagnachmittag mit einer 27-jährigen Frau auf einem Tretboot unterwegs. Als die beiden Männer ins Wasser gingen, wurden sie von der Strömung abgetrieben und verschwanden. Die Frau konnte mit dem Tretboot unverletzt ans Ufer zurückkehren. Die Suche war nach Einbruch der Dunkelheit unterbrochen worden und wurde am Morgen wieder aufgenommen.



