Eine 75-jährige Frau ist am Sonntag beim Baden in einem See in Wörth an der Isar (Landkreis Landshut) ums Leben gekommen. Sie badete im Wasser und ging unter, obwohl sie eine Schwimmhilfe für Erwachsene dabeihatte, wie die Polizei mitteilte. Zuvor hatte sie demnach noch selbst auf ihre Lage aufmerksam machen können. Ersthelfer brachten die Frau an Land. Trotz schneller Reanimationsversuche starb die 75-Jährige laut Polizei noch am Badesee.
Ereignisablauf und Rettungsversuche
Die Frau befand sich im Wasser, als sie plötzlich unterging. Sie trug eine Schwimmhilfe, die jedoch nicht verhindern konnte, dass sie in Not geriet. Bevor sie untertauchte, rief sie um Hilfe, sodass andere Badegäste auf sie aufmerksam wurden. Diese zogen die Frau an Land und begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Auch der alarmierte Rettungsdienst setzte die Reanimation fort, doch alle Versuche blieben erfolglos. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Todesursache aufgenommen.
Hintergrund und Sicherheitshinweise
Der Vorfall ereignete sich an einem beliebten Badesee in der Region. Die Polizei weist darauf hin, dass Schwimmhilfen für Erwachsene keine absolute Sicherheit bieten und kein Ersatz für Schwimmfähigkeiten sind. Ältere Menschen oder Personen mit gesundheitlichen Problemen sollten besonders vorsichtig sein und beim Baden nie allein bleiben. Die genauen Umstände des Unglücks sind noch unklar, insbesondere ob gesundheitliche Faktoren eine Rolle spielten.



