Ein Mann steht im Verdacht, seine Ex-Freundin getötet und zerstückelt zu haben. Um sich ein Alibi zu verschaffen, soll er das Spiel Pokémon Go genutzt haben. Der Fall ereignete sich in Nordrhein-Westfalen.
Details zur Tat
Der Beschuldigte soll die Frau in deren Wohnung getötet und die Leiche anschließend zerteilt haben. Die Polizei fand die Leichenteile in mehreren Müllsäcken. Der Mann versuchte, die Tat zu vertuschen, indem er vorgab, zur Tatzeit Pokémon Go gespielt zu haben. Die Ermittler konnten dies jedoch widerlegen.
Ermittlungen und Festnahme
Die Polizei nahm den Mann nach intensiven Ermittlungen fest. Er sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus niedrigen Beweggründen vor. Ein psychiatrisches Gutachten wurde angeordnet.
Reaktionen
Die Familie der Getöteten zeigte sich erschüttert. „Wir können nicht fassen, dass so etwas passieren konnte“, sagte ein Angehöriger. Der Fall erinnert an ähnliche Verbrechen, bei denen Täter versuchten, durch Spiele oder Apps Alibis zu konstruieren.



