Bayer Leverkusen hat nach der Absage des Testspiels gegen Carl Zeiss Jena mit Rot-Weiss Essen zwar schnell Ersatz gefunden, schränkt den Ticketverkauf für die Partie im Ulrich-Haberland-Stadion jedoch ein. Auf Empfehlung der Polizeibehörde Leverkusen-Köln werden Eintrittskarten für die Partie am 1. August gegen den Drittligisten ausschließlich an Heimfans der Werkself abgegeben, wie der Fußball-Bundesligist mitteilte.
Hintergrund der Entscheidung
Am Montag hatte der Club bekanntgegeben, dass das ursprünglich für diesen Termin geplante Testspiel in Jena wegen der inzwischen feststehenden Termine der ersten Regionalliga-Spiele des Thüringer Vereins nicht stattfinden kann. Statt auf dem Weg ins Trainingslager nach Blankenhain anzutreten, trifft das Team von Neu-Trainer Carlos Martínez daher nun in direkter Nachbarschaft zum heimischen Liga-Stadion auf den NRW-Konkurrenten aus Essen.
Die Polizei empfahl die Beschränkung des Ticketverkaufs, um mögliche Sicherheitsrisiken zu minimieren. Die Partie findet am 1. August im Ulrich-Haberland-Stadion statt. Bayer Leverkusen betonte, dass die Entscheidung ausschließlich auf der Grundlage der polizeilichen Empfehlung getroffen wurde.
Auswirkungen auf Fans
Fans von Rot-Weiss Essen können das Spiel demnach nicht live im Stadion verfolgen. Der Verein appelliert an das Verständnis der Anhänger und verweist auf die Sicherheitslage. Bayer Leverkusen wird in Kürze weitere Details zum Kartenverkauf bekanntgeben.



