Crumbach will Brandenburgs Städte besser gegen Hitze wappnen
Crumbach will Städte in Brandenburg gegen Hitze schützen

Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach (SPD) treibt die Klimaanpassung in den Städten des Bundeslandes voran. Angesichts erwarteter Temperaturen über 40 Grad Celsius an diesem Wochenende betonte der Minister die Dringlichkeit von Schutzmaßnahmen gegen urbane Hitzeinseln.

Hitze trifft zuerst Straßen und Plätze

„Hitze trifft zuerst Straßen, Plätze und Haltestellen – dort entscheidet sich, ob der Alltag für die Menschen noch gut zu bewältigen ist“, erklärte Crumbach in einer Mitteilung. Er forderte mehr Stadtgrün, schattige Wege und weniger versiegelte Flächen. Diese seien keine Kür, sondern Teil der Daseinsvorsorge.

Lebenswerte Städte auch bei Extremtemperaturen

„Unser Ziel ist, dass Brandenburgs Städte auch bei 35 Grad und mehr lebenswert bleiben“, so Crumbach weiter. Das Ministerium unterstütze die Kommunen mit Beratung und Förderprogrammen. Kommunen können sich beim Ministerium informieren, welche Maßnahmen gefördert werden.

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Pilotprojekt in Brandenburg an der Havel

In Brandenburg an der Havel wird eine Initiative unterstützt, die erprobt, wie Straßenräume durch mehr Grün und Schatten kühler werden können. Dieses Pilotprojekt soll als Vorbild für andere Städte dienen.

Die Ankündigung fällt in eine Zeit, in der Brandenburg unter extremen Hitzewellen leidet. Laut Deutschem Wetterdienst werden am Wochenende Spitzenwerte von über 40 Grad erwartet. Städte sind dabei besonders betroffen, da versiegelte Flächen und fehlende Vegetation die Hitze verstärken.

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