Kleintransporter in Flammen: Hausfassade in Berlin-Spandau beschädigt
Kleintransporterbrand: Hausfassade in Spandau beschädigt

In der Nacht zum Dienstag ist in Berlin-Spandau ein Kleintransporter vor einem Mehrfamilienhaus in Flammen aufgegangen. Dabei wurde auch die Fassade des Gebäudes beschädigt. Anwohner wurden gegen 4.00 Uhr durch den Feuerschein und starke Rauchentwicklung geweckt und alarmierten die Feuerwehr.

Feuerwehr verhindert Übergreifen auf das Gebäude

Die Feuerwehr konnte laut eigenen Angaben verhindern, dass die Flammen auf das Wohnhaus übergriffen. Das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses war jedoch leicht verraucht und musste aufwendig entlüftet werden. Ein neben dem Transporter geparktes weiteres Auto wurde durch die Hitze ebenfalls beschädigt.

Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde, knapp 20 Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Ein Sprecher der Feuerwehr sagte: „Durch das schnelle Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Anwohner reagierten vorbildlich, indem sie sofort die Feuerwehr riefen.“

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Ermittlungen zur Brandursache laufen

Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wird geprüft, ob Brandstiftung oder ein technischer Defekt die Ursache war. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit noch geschätzt.

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