Am Donnerstagnachmittag hat ein Waldbrand im Raum Ferch die Feuerwehr vor eine enorme Herausforderung gestellt. Bei rund 36 Grad Celsius mussten die Einsatzkräfte gegen Flammen, Hitze und schwieriges Gelände ankämpfen. Gegen 14.30 Uhr ging die Meldung über ein Feuer im Wald ein. Feuerwehren aus Ferch, Glindow und Werder rückten umgehend aus.
Hitze und schwieriges Gelände erschweren Löscharbeiten
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen und des unwegsamen Geländes als äußerst schwierig. Die Feuerwehrleute waren stundenlang im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Nach Angaben der Einsatzkräfte brannte eine Fläche von mehreren Hektar Wald. Die Ursache des Brandes ist noch unklar.
Waldbrandgefahr in Brandenburg steigt
Der Waldbrand bei Ferch ist ein weiteres Beispiel für die steigende Waldbrandgefahr in Brandenburg. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen besteht in vielen Regionen eine erhöhte Brandgefahr. Die Feuerwehr appelliert an die Bevölkerung, im Wald besonders vorsichtig zu sein und keine offenen Feuer zu entfachen.
Die Einsatzkräfte aus Ferch, Glindow und Werder konnten den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen nicht. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.



