Badeverbot ignoriert: Frau nach Rettungseinsatz auf Hiddensee im Krankenhaus
Badeverbot ignoriert: Frau auf Hiddensee gerettet

Eine 50-jährige Frau ist am Mittwochabend auf Hiddensee trotz geltenden Badeverbots in die Ostsee gegangen und musste von Rettungskräften aus dem Wasser geholt werden. Wie die Polizei mitteilte, geriet die Frau im Wasser in Schwierigkeiten und wurde mehrfach gegen die Buhnen gespült.

Begleiter alarmierte Rettungskräfte

Ihr 50-jähriger Begleiter bemerkte die Notlage und alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Anschließend ging er ebenfalls ins Wasser, um der Frau zu helfen. Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) brachten die Frau schließlich an Land.

Verletzungen und Transport ins Krankenhaus

Die Frau erlitt eine Unterkühlung sowie mehrere Schnittverletzungen. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Stralsund geflogen. Ihr Begleiter wurde durch den Inselarzt versorgt und blieb offenbar unverletzt.

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Die Polizei warnt eindringlich davor, Badeverbote zu ignorieren. Besonders bei starkem Wellengang und Strömungen kann das Baden lebensgefährlich sein.

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