Ein Reisebus hat am Dienstagnachmittag nahe der Berliner Friedrichstraße eine provisorische oberirdische Wasserleitung von ihren Stützen gestoßen, sodass das dicke Rohr auf die Straße stürzte. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die Leitung wieder an ihren Platz zu heben.
Drei Kräne heben Wasserrohr an
Wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte, wurde die Leitung mit Hilfe von drei Kränen nach und nach wieder auf die Stützen zurückgehoben. Der Vorgang sollte einige Zeit in Anspruch nehmen. Der Reisebus hatte die Leitung an einer engen Stelle der Straße hinter dem S-Bahnhof Friedrichstraße berührt und verschoben.
Kein Leck und keine Verletzten
Glücklicherweise sei das dicke Wasserrohr nicht auseinandergebrochen, und es habe offenbar auch kein Leck gegeben, durch das Wasser mit hohem Druck austreten könne, so der Sprecher. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr war mit 18 Kräften zusammen mit einer Baufirma im Einsatz. Das Wasser wurde zeitweise abgesperrt. Die dicken Wasserrohre führten von einer Baustelle zur Spree, um das Grundwasser abzupumpen.



