Asklepios Parchim startet Ärzte-Offensive: Regionale Spitzenmediziner verstärken Klinikteam
Asklepios Parchim: Ärzte-Offensive mit regionalen Spitzenmedizinern

Paukenschlag in Parchim: Asklepios Klinik startet umfassende Personaloffensive

Mit einem deutlichen personellen Aufrüsten startet die Asklepios Klinik Parchim ins neue Jahr. Das Krankenhaus hat gleich mehrere neue Ärzte verpflichtet, die vor allem in den Schlüsselbereichen Anästhesie und Intensivmedizin sowie Orthopädie und Unfallchirurgie für Verstärkung sorgen sollen. Diese Personaloffensive markiert einen strategischen Schritt zur Stärkung der regionalen Gesundheitsversorgung in Westmecklenburg.

Neue Führung in Anästhesie und Intensivmedizin

Seit Januar hat sich das Team der Anästhesie und Intensivmedizin grundlegend neu aufgestellt. Chefarzt Dr. Christian Müller-Grotrian übernimmt die Leitung der Abteilung und wird von den leitenden Oberärzten Robert Alpmann und Michael Meyer unterstützt. Weitere Verstärkung kommt durch die Oberärzte Dr. Aliaksei Aleksin, Dr. John Thiede und Abdul Rahman Alsaleh sowie Assistenzärztin Sophie Jüttner. Im März wird Assistenzärztin Maryna Lisova das Team komplettieren, während Oberarzt Oleksandr Humenyuk ab April zusätzliche Expertise einbringt.

Orthopädie und Unfallchirurgie erhalten erfahrene Führung

Besonders hervorzuheben ist der Wechsel von Dr. Ekkehard Leipe, der nach etwa zehn Jahren im Krankenhaus Crivitz ab April die Position des Chefarztes für Orthopädie und Unfallchirurgie bei Asklepios Parchim übernimmt. „Herr Dr. Leipe ist ein erfahrener und in der Region bekannter Mediziner, speziell für Knie- und Hüftchirurgie. Ihn in unserem Team zu haben, freut mich sehr“, betont Geschäftsführer Stefan Scharnetzki. Als weitere Verstärkung kommen Dr. Sorin-Ionut Guráu ab April und Dr. Jan Sperling ab Juni als Oberärzte hinzu.

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Das neu formierte Team verfügt über hohe Expertise insbesondere für Eingriffe an Fuß, Knie, Hüfte und Schulter. Die Klinik rechnet daher mit einem deutlichen Zuwachs an Operationen in diesen Bereichen und einer verbesserten Versorgungsqualität für die Patienten der Region.

Regionale Verwurzelung als strategischer Vorteil

Ein besonderes Merkmal der neuen Ärzte ist ihre regionale Herkunft. Alle neu verpflichteten Mediziner stammen aus Westmecklenburg oder haben bereits langjährige Erfahrung in der Region gesammelt. „Sie sind von hier. Und wir müssen die Gesundheitsversorgung nicht nur lokal, sondern auch regional sehen. Sie muss über das Jahr 2027 hinaus sichergestellt werden“, erklärt Scharnetzki die strategische Ausrichtung.

Der Geschäftsführer betont, dass intensive Gespräche und persönliches Kennenlernen vor den Verpflichtungen standen: „Bis es so weit war, gab es zahlreiche Gespräche. Ich wollte die Menschen kennenlernen, jeden Einzelnen persönlich. Schließlich muss man herausfinden, ob man zusammenpasst.“

Fokussierung auf Kernkompetenzen

Die Asklepios Klinik Parchim versteht sich als Grund- und Regelversorger in der Region und ist als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Rostock etabliert. Mit 135 Planbetten kooperiert das Haus eng mit dem Mediclin-Krankenhaus in Plau am See, insbesondere in den Bereichen Kardiologie (Parchim) und Neurologie (Plau am See).

Eine eigene neurologische Abteilung plant die Klinik bewusst nicht einzurichten. „Das, was wir können, müssen wir gut können“, so Scharnetzki. „Wenn es Spezialisten erfordert, müssen die Patienten auch zu Spezialisten. Es wäre weder in unserem noch im Sinne des Patienten, wenn wir etwas versuchen würden.“ Diese klare Fokussierung auf die eigenen Stärken soll die Qualität der Patientenversorgung nachhaltig verbessern.

Mit der umfassenden Personaloffensive positioniert sich die Asklepios Klinik Parchim als zukunftsfähiger Gesundheitsstandort in Westmecklenburg. Die Kombination aus regional verwurzelten Experten und klarer Kompetenzfokussierung soll die medizinische Versorgung der Bevölkerung langfristig sichern und qualitativ weiterentwickeln.

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