Kennedy: Kokain von Toilettensitzen geschnupft
Robert F. Kennedy Jr., Gesundheitsminister unter Trump, sorgt mit Geständnis zu eigenem Drogenkonsum für Empörung. Der Impfgegner verbreitet weiter Verschwörungstheorien.
Robert F. Kennedy Jr., Gesundheitsminister unter Trump, sorgt mit Geständnis zu eigenem Drogenkonsum für Empörung. Der Impfgegner verbreitet weiter Verschwörungstheorien.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. offenbart in einem Interview seine frühere Drogensucht. Der 72-Jährige berichtet, Kokain sogar von Toilettensitzen konsumiert zu haben.
Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, setzt sich für ein Verbot süßer Aromen in E-Zigaretten ein. Suchtforscher Heino Stöver kritisiert die Pläne als überzogen.
Der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck fordert ein Verbot süßer Aromen in E-Zigaretten, um Jugendliche zu schützen. Suchtforscher Heino Stöver kritisiert dies als kontraproduktiv für Raucher.
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EmpfohlenEli Lilly stellt den KwikPen um und stoppt damit den beliebten Trick, mit dem Patienten ihre Abnehmspritze länger nutzen konnten. Die goldene Dosis wird nicht mehr verfügbar sein.
Das Berliner Abgeordnetenhaus hat das Universitätsmedizingesetz geändert, sodass die Charité selbst Kredite für ein neues Krankenhausinformationssystem aufnehmen kann. Der Senat verweist auf die Schuldenbremse.
Der Salzlandkreis hat dem Schweizer Klinikkonzern Ameos eine Frist für die Zahlung der zweiten Kaufpreisrate gesetzt. Landrat Markus Bauer informierte den Kreistag über die nächsten Schritte.
Der Salzlandkreis erhöht den Druck auf den Gesundheitskonzern Ameos. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit um den Klinikverkauf fordert der Landkreis nun erneut 6,2 Millionen Euro.
Ein Rentner aus der Uckermark prangert die geplante Wiedereinführung der Praxisgebühr an und fordert stattdessen die Schließung struktureller Finanzierungslücken im Gesundheitssystem.
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EmpfohlenDr. Karsten Braun, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, mahnt zur Vorsicht bei KI-basierter Gesundheitsberatung. Datenschutzbedenken und potenzielle Fehldiagnosen stehen im Zentrum der Kritik.
Große Krankenkassen in Sachsen stellen sich gegen Forderungen nach Abschaffung der telefonischen Krankschreibung. Sie sehen keine Hinweise auf Missbrauch und verweisen auf andere Ursachen für hohe Fehlzeiten.
Die Hamburger Bürgerschaft hat sich für eine gestaffelte Abgabe auf zuckerhaltige Getränke ausgesprochen, um Krankheiten vorzubeugen und das Gesundheitssystem zu entlasten.
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant ein milliardenschweres Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung, um ein Defizit in zweistelliger Milliardenhöhe auszugleichen. Leistungskürzungen sind möglich, doch Beiträge sollen stabil bleiben.
Im Untersuchungsausschuss zum Anschlag in Magdeburg räumt der Salus-Aufsichtsratschef Versäumnisse ein. Fehler begannen beim Einstellungsprozess und setzten sich fort.
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EmpfohlenWolfgang Beck, Aufsichtsratschef von Salus, hat vor einem Untersuchungsausschuss Fehler im Umgang mit dem späteren Täter eingeräumt, darunter Lücken in der Personalakte und mangelnde Prüfungen.
Ein interner Bericht zeigt das Chaos bei der CDU-nahen Spedition Fiege während der Coronazeit auf. Die Regierung wusste offenbar früh von den Problemen in der Masken-Logistik.
Die DRF Luftrettung hat die dritte Luftrettungsstation in Berlin übernommen und betreibt damit alle Standorte in der Hauptstadt. Bundesweit verzeichneten die Rettungsorganisationen im vergangenen Jahr zehntausende Einsätze.
Ein Gynäkologe aus Lippstadt wehrt sich gegen das Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen durch die katholische Kirche. Die Debatte um Selbstbestimmung wird durch persönliche Schicksale belebt.
Die Zahl der stationären Behandlungen wegen Alkohol sank 2024 auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren. Besonders Jugendliche sind weniger betroffen, während Männer überproportional häufig behandelt werden.
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EmpfohlenDie Zahl der stationären Krankenhausbehandlungen aufgrund von Alkohol ist in Deutschland deutlich zurückgegangen, besonders bei Jugendlichen. Das Statistische Bundesamt verzeichnet den niedrigsten Stand seit zehn Jahren.
Die SPD will Reformen in Gesundheit und Pflege vorantreiben, doch der Koalitionspartner zeigt Widerstand. Fachleute äußern erhebliche Zweifel an den Plänen.
Die SPD hat die Vorschläge von Gesundheitspolitikerin Warken zur Krankenkassenreform scharf kritisiert, da ein Plan zur Gegenfinanzierung fehlt. Die Partei bezeichnet die Ideen als unseriös und fordert konkrete Lösungen.
Die IKK Südwest rät angesichts steigender RSV-Infektionen zur Vorsorge. Für Säuglinge wird Nirsevimab empfohlen, für Senioren ab 75 Jahren eine Impfung. Die Zahlen zeigen zwar einen Rückgang der Klinikbehandlungen, doch die Erkrankung bleibt ernst.
Die ADAC Luftrettung meldet 48.908 Einsätze im vergangenen Jahr, mit Schwerpunkt auf Unfällen und Herz-Kreislauf-Notfällen. Bayern führt die Statistik an.
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EmpfohlenEine Systemumstellung bei der AOK Bayern führte zur Sperrung von 6.400 elektronischen Patientenakten. Die Daten sind in einem Backup gesichert und sollen wiederhergestellt werden.
Bei einer gemeinsamen Fahrradtour im Sauerland stürzte Charlotte Merz und musste kurzzeitig ins Krankenhaus. Dank ihres Helms blieb sie unverletzt.
Die Ehefrau von Bundeskanzler Friedrich Merz ist bei einer gemeinsamen Radtour im Sauerland gestürzt und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Dank Helm trug sie keine gravierenden Verletzungen davon.
Die Hamburger Rot-Grün-Koalition setzt sich im Bundesrat für eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke ein, um Kinder besser zu schützen und Diabetes zu bekämpfen.
Die Unionsfraktion weist SPD-Forderungen zurück, Kassenbeiträge auf Kapitaleinkünfte und Mieteinnahmen zu erheben. Gesundheitspolitische Sprecherin Borchardt warnt vor fatalen Signalen für Wirtschaft und Sozialstaat.
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EmpfohlenBundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) fordert, dass Krankenkassenbeiträge für Bürgergeldempfänger künftig aus Steuermitteln finanziert werden. Die SPD will stattdessen Beitragspflicht auf Kapitaleinkünfte ausweiten.