Robert Aramayo schreibt BAFTA-Geschichte: Fantasy-Star übertrumpft Hollywood-Größen
Robert Aramayo schreibt BAFTA-Geschichte mit Doppelsieg

Robert Aramayo schreibt bei den britischen Filmpreisen Geschichte

In der Londoner Royal Festival Hall wurde bei den BAFTA-Awards 2026 nicht nur gefeiert, sondern auch ein neues Kapitel der Preisverleihungsgeschichte geschrieben. Der große Triumphator des Abends war der 33-jährige Robert Aramayo aus Hull in Yorkshire, der gleich zwei der begehrtesten Darstellerpreise gewann und damit Kino-Schwergewichte wie Timothée Chalamet und Leonardo DiCaprio ausstach.

Vom Fantasy-Helden zum Trophäen-König

Robert Aramayo, der vielen Fans als Elben-Anführer Elrond aus der Amazon-Prime-Serie Die Ringe der Macht bekannt ist, bewies an diesem Abend, dass sein Talent weit über das Fantasy-Genre hinausreicht. Für seine Darstellung des schottischen Tourette-Aktivisten John Davidson in I Swear wurde er sowohl als bester Hauptdarsteller als auch als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet.

Mit zittriger Stimme und Tränen in den Augen sagte Aramayo bei der Entgegennahme der Preise: „Ich kann es absolut nicht glauben.“ Der emotionale Moment wurde von Standing Ovations im Saal begleitet, während der Schauspieler den Erfolg gemeinsam mit seiner Schwester Laura (34) und seinen Eltern Michael (60) und Lisa Aramayo (58) feierte.

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Ein historischer Doppelsieg

Robert Aramayo ist der erste Schauspieler in der über siebzigjährigen Geschichte der BAFTA-Awards, dem es gelang, sowohl den Nachwuchspreis als auch die Auszeichnung als bester Hauptdarsteller zu gewinnen. Seine Karriere begann mit einem ikonischen Auftritt in der Kult-Serie Game of Thrones, bevor er durch die Rolle des Elben-Helden in Die Ringe der Macht weltweite Bekanntheit erlangte.

Während Aramayo die Bühne beherrschte, nutzten andere Prominente den Abend für private Momente. Kylie Jenner (28) und Timothée Chalamet (30) zeigten sich als verschmustes Paar im Blitzlichtgewitter, während Leonardo DiCaprio (51) trotz Favoritenrolle im Rennen um den Hauptdarsteller-Preis leer ausging. Immerhin konnte ihn seine Mutter Irmelin Indenbirken (83) liebevoll trösten.

Mode-Malheur und royaler Glanz

Neben den emotionalen und historischen Momenten sorgte auch die Mode für Gesprächsstoff. Kirsten Dunst (43) erschien in einem Valentino-Kostüm mit markanten Schulterpolstern, das sie aussehen ließ, als käme sie direkt vom Super Bowl aufs rote Teppich. Ein Schlitz im Kleid musste spontan erweitert werden, damit die Schauspielerin elegant über den Teppich schweben konnte.

Trotz der aktuellen Aufregung um Prinz Andrew (66) und dessen Verwicklungen in die Epstein-Affäre gaben sich auch Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) die Ehre. Das royale Paar machte gute Miene in einer Zeit, in der filmreife Enthüllungen die Schlagzeilen bestimmen.

Ein Abend voller Kontraste

Die BAFTA-Awards 2026 boten ein faszinierendes Spektrum an Emotionen und Ereignissen:

  • Historischer Doppelsieg für Robert Aramayo
  • Verschmuste Auftritte von Promi-Paaren
  • Tröstende Familienmomente bei Enttäuschungen
  • Modische Experimente auf dem roten Teppich
  • Royaler Besuch trotz familiärer Turbulenzen

Während Leonardo DiCaprios Film One Battle After Another immerhin sechs Preise gewann, darunter die Auszeichnung als bester Film, bleibt der Abend vor allem als Triumph des bescheidenen Briten Robert Aramayo in Erinnerung. Der Fantasy-Star hat bewiesen, dass er nicht nur in fiktiven Welten, sondern auch in der realen Filmwelt Großes leisten kann.

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